Pfetzing=Dreizehn Frauen=9783939832973

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ISBN 978-3-939832-97-3 | Hanna Pfetzing |

DREIZEHN FRAUEN UND DIE PIZZA IN NIZZA | KUUUK Verlag mit 3 U |

Lesungen Hanna Pfetzing am 20.4. und am 17.5. und am 6.6. und am 9.6.2018, siehe: LESUNGEN

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Hanna Pfetzing

Dreizehn Frauen
und die Pizza in Nizza   

Roman über die Biografien einstiger Rebellinnen

Die ISBN vom Buch ist 978-3-939832-97-3

Erschienen am 13. Oktober 2017


Dreizehn Frauen (Bella, Martha, Karen, Sina, und wie sie alle heißen) Ende der 60er Jahre in einer mittelkleinen Universitätsstadt. Im Strudel der APO-Bewegung ist möglich, was vorher in der Düsternis der Nachkriegszeit undenkbar war. Nun also Demonstrationen, Happenings, Versammlungen und endlose Debatten um Reformen! Bis hin zum Kinderladen. Experimente aller Art. Die dreizehn Frauen dieses aufrichtigen, „realfiktionalen“ Romanes sind verknüpft. Sie kennen sich. Die Erzählende beobachtet und beschreibt deren Entwicklung jeweils sehr genau: Jede ist anders „gestrickt“, jede wird auch einen ganz eigenen Lebensweg einschlagen (gewollt und ungewollt). Aber so will es diese seltsame Melange aus Herkunft, Biografie, neuem Rollenverständnis und jenem Schicksal – samt aller Zufälle, die auch noch so bestimmend sind. Wir schauen 13 besonderen Frauen in 13 Kapiteln dabei zu, wie sie über 50 Jahre hinweg geworden sind. Wie sie leben, wie sie ticken, was sie denken. Liebe, Krankheiten, Enkel, Trennungen, Erfolge, Scheitern. Alles ist zu finden. Da kommt ein uralter Vorschlag wieder hoch: Jene Fahrt nach Nizza, ins Hotel, und sich dort ein Wochenende schick „oldfashioned“ gekleidet austoben. Champagner, ja, zugleich aber auch eine (eher wenig dazu passende) Pizza. Wildheit, Mut, Abenteuerlust, etwas Spinnerei. Werden die Freundinnen von einst diese spleenige Tour auf ihre alten Tage noch hinbekommen? Sind sie noch so drauf wie damals?
_Foto der Autorin: (mit freundlicher Genehmigung)
Hans Reinhard [ hier ein Bildauschnitt durch KUUUK ]
Hanna Pfetzing lebt und arbeitet als Malerin und Autorin in Deutschland und Italien. Nach Schulzeit und Abitur in der Documenta-Stadt Kassel studierte sie an den Universitäten in Gießen, Marburg und Darmstadt die Fachrichtungen Kunst, Heil- und Sonderpädagogik, Psychologie, Diplom-Pädagogik und Mediation. Neben Acryl- und Aquarellmalerei bilden handgedruckte Radierungen den Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens.

 


DREIZEHN FRAUEN UND DIE PIZZA IN NIZZA

Roman über die Biografien einstiger Rebellinnen 

Wer sollte dieses Buch besonders gern lesen?

1. Alle Menschen, die sich für die Veränderungen des Lebens von 13 engagierten Frauen über circa 50 Jahre hinweg interessieren.
2. Alle Menschen, die sich mit der APO-Bewegung, der Kinderladenbewegung, der Frauenbewegung, der Reformbewegung der 60er und 70er (auch: 67er / 68er) befassen.
3. Alle Menschen, die wissen wollen: Was ist aus uns geworden? Aber im Real-Fiktionalen.
4. Alle Menschen, die über die Wechselfälle des Lebens nachdenken: Prägung, soziale Schicht, individueller Charakter, Glück und Unglück, Zufälle und das Schicksal.
5. Alle Menschen, die sich für Frauen interessieren, die aus den dunklen 50er Jahren in eine neue Zeit aufgebrochen sind.
6. Alle Menschen, die das Lebensgefühl von kleinen und mittleren Universitätsstädten kennen oder kennenlernen möchten.
7. Alle Menschen, die eine Art von Literatur mögen, wo fiktionale Ereignisse dem wahren Leben sehr nahe kommen.
8. Alle Menschen, die die Gesellschaft nie nur ausgehend von dem einen ICH betrachten, sondern immer Gesamtes im Blick haben.
9. Alle Menschen, die sich für ein gutes Buch begeistern.
10. Alle Menschen, die über Vielschichtigkeit von „dem Leben“ nachdenken.

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Das Coverbild auf dem Display des Smartphones [auf dem Buchcover] stammt nach ihrem Siebdruck mit dem Titel
„Begrenzungen“ (1971) von der Autorin (und Künstlerin) Hanna Pfetzing.


EAN                           9783939832973
ISBN                     978-3-939832-97-3
Bestellnummer bei KUUUK      832973

Buch erschien am 13. Oktober 2017
14,8 cm breit x 21 cm hoch
Softcover als ziemlich stabiler Karton

379 Gramm

262 Seiten
ca. 2,17 cm dick (Buchrücken)

Artikel zu Hanna Pfetzing und ihrem Buch u. a. in Wetzlarer Neue Zeitung, 7.4.2018 | Frizz, Mittelhessen, Ausgabe 2/2018 | Wetzlarer Neue Zeitung 4.1.2018 | Gießener Anzeiger 4.1.2018 | Gießener Allgemeine 5.12.2017 |

Bestellnummer:  832973 ::: für das Buch ::: DREIZEHN FRAUEN UND DIE PIZZA IN NIZZA

PREIS [D] 15,00 EURO [A] 15,40 EURO LESEPROBE HIER KLICKEN


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Hanna Pfetzing

DREIZEHN FRAUEN UND DIE PIZZA IN NIZZA
Roman über die Biografien einstiger Rebellinnen


STICHWORTE | SCHLAGWORTE: LESEPROBE HIER KLICKEN

Dreizehn | Frauen | 13 Frauen | Frau | 67er | 68er | 70er | 2017 | 50 Jahre danach | APO | Kinderladen | Rebellion | Reformen | Diskussionen | Aufbruch | Frauenbewegung | Demonstrationen | Happenings | Universität | Universitätsstadt | Bewegung | Biografien | Schicksal | Geschehnisse | Veränderungen | Roman | realfiktional | Literatur | Beobachtung | Reise | Fahrt | Nizza | Idee | Vorschlag | Utopie | Gruppe | Zusammenhalt | Veränderungen | Alter | Krankheit | Enkel | Schicksal | Plan | Pläne | die Fahrt | Wahrheit | Beschreibung | Kontakte | Beziehungen | Karriere | Scheitern | Glück | Unglück | Pizza

 


ZITATE aus Dreizehn Frauen …

Als sie im fünften Semester schwanger wurde, gingen alle in  ihrem  Umfeld  davon  aus,  dass  sie  ihr  Studium  beenden würde. Eltern, Schwiegereltern und auch ihr Mann glaubten, sie bleibe nun zu Hause, so wie das Ende der 60er Jahre noch allgemein üblich war.
Doch Bella dachte nicht im Traum daran, sich um anderer Leute Vorstellungen zu kümmern.
SEITE 11/12

Doch während darüber noch heftig diskutiert wurde, weil – so das Gegenargument – Kinder nur zu Hause von der eigenen Mutter optimal betreut werden könnten, gründeten Bella und ihre Freundin Judith 1971 den ersten Kinderladen dieser Stadt.
Das löste einen unglaublichen Sturm empörter Entrüstung aus.
SEITE 13

Bellas plötzliches Weggehen erregte natürlich ärgerliche Aufmerksamkeit. Ein mittelloser, langhaariger Künstler schien ein schlechter Tausch gegenüber einem gesellschaftlich angesehenen, wohlhabenden Ehemann zu sein. Doch die Hoffnung, dass sie nach kurzer Zeit zur Besinnung und zu ihrem Mann zurückkommen würde, erfüllte sich nicht.
SEITE 15

Unser Alltag sah anders aus.
Bis eben hatten wir behütet und bewacht bei unseren Eltern gelebt.
Entsprechend den Moralvorstellungen der 50er Jahre ging es um Sittsamkeit und Gehorsam. Unser Leben war streng geregelt und fremdbestimmt. Wir hatten gelernt, den Anweisungen der Erwachsenen zu folgen, sie zu respektieren und uns anzupassen.
SEITE 19

Wir saßen auf dem Fußboden, rauchten Selbstgedrehte, tranken klebrigen Lambrusco und redeten und redeten. Bella, Vera und Judith diskutierten über die Vereinbarkeit von Kindern, Küche und Karriere. Sie überlegten dabei, ob und wie die Schwierigkeiten des Miteinanders durch eine veränderte Form der Rollenaufteilung gelöst werden könnten. Auch uns Neulinge forderten sie auf, sich über die bürgerlichen Vorstellungen unserer Eltern hinwegzusetzen, um frei von männlicher Dominanz unabhängig und selbstbewusst zu sein.
SEITE 21

Roberto kam aus Andorra und war das, was man ein paar Jahre später als einen „Aussteiger“ bezeichnen sollte. Er schmiss sein Studium und kaufte mit zwei weiteren Studienabbrechern für wenig Geld ein großes Wiesengelände hoch in den Pyrenäen. Zu dritt bauten sie dort schweißtreibend zwei ehemalige Ziegenställe zu einer bescheidenen Behausung aus, in der man auf Strohmatten übernachten konnte, wenn man keine großen Ansprüche stellte und den strengen Geruch der Ziegen nicht weiter störend fand.
SEITE 27

Es scheint, als habe Martha nicht die geringste Lust, sich an alte Geschichten zu erinnern, doch im Laufe weiterer Telefonate erfahre ich – nach einigem Zögern und etlichen Seufzern – den Fortgang ihrer Geschichte. Nach und nach erzählt sie mir, warum sie damals ohne ein Lebenszeichen aus Frankreich verschwunden ist, was sich in den Pyrenäen ereignete, und warum sie so urplötzlich die Hütte in den Bergen und die Schafe verlassen hat.
SEITE 37

Das Kind Indira-Cosma lebte mit vielen anderen kleinen Mädchen und Jungen zusammen. Sie wurden von wechselnden Bezugspersonen versorgt, sprachen ein Gemisch aus unterschiedlichen Sprachen und kannten ihre leiblichen Eltern kaum. So wusste auch Indira nicht, dass …
SEITE 41

Karen lebte, anders als wir anderen Studenten, nicht zur Untermiete oder in einem Studentenwohnheim, sondern immer noch mit ihren Eltern zusammen in einem kleinen Dorf. Jeden Tag kam sie von dort zur Uni mit dem Linienbus, der viele kleinere Dörfer anfuhr und deshalb häufig unpünktlich war. Wenn sie deshalb zu spät kam, stand sie unglücklich auf dem Gang vor dem Hörsaal herum, weil sie sich nicht hineinzugehen traute, wenn die Veranstaltung schon begonnen hatte.
SEITE 49

Die jungen Eltern legten das Kind zum Schlafen auf den Bauch, die Großeltern drehten es auf den Rücken. Karen verwendete Papierwindeln, die Großmutter Einlagen aus Stoff. Benno nahm den Kleinen beim ersten Weinen auf den Arm, um ihn zu trösten, sein Schwiegervater meinte, man müsse Kinder auch mal schreien lassen, sonst verhätschele man sie.
Jeder Tag brachte neue Auseinandersetzungen, und nach einem Jahr ging nichts mehr.
SEITE 55

Ihr Weg führt Karen, Basti und Johannes für vier Jahre nach Paraguay. Anders, als zunächst geplant, kommen sie danach nicht nach Deutschland zurück, sondern übersiedeln zunächst nach Ecuador und schließlich nach Brasilien.
SEITE 65

Sie diskutieren nicht nur über die Kinder, sondern auch über Privates aus Studium oder Partnerschaft. Es gehört sogar zum Konzept, über Beziehungsprobleme besonders ausführlich zu sprechen, weil sie unmittelbaren Einfluss auf das seelische Gleichgewicht der Kinder haben können.
SEITE 79

Das wiederum führt zu ungewollten Auseinandersetzungen unter den anwesenden Paaren, weil einige nun Angst bekommen und aufgeregt über die Spielregeln ihrer jeweils eigenen Beziehung streiten. Natürlich bewundern alle das antibürgerliche Zusammenleben der Berliner „Kommune Eins“.
Auch die von ihnen propagierte „Freie Liebe“ ist allen theoretisch durchaus vorstellbar, aber natürlich will niemand sein bis eben noch intaktes Zweiergefüge als Folge der Elterndiskussion plötzlich in eine offene Partnerschaft umgewandelt wissen.
SEITE 81

Dann beschloss sie, sich für den Schuldienst zu melden. Doch das war für sie inzwischen nicht mehr möglich, denn der Radikalenerlass vom Februar 72 verwehrte ihr nun wegen ihrer Parteizugehörigkeit den Eintritt in den öffentlichen Dienst.
SEITE 93

Die Kinderladeneltern lehnten daher zunächst einmal beide Anträge ab. Die Begründung lautete, dass beide Kinder das Recht hätten, in der ihnen vertrauten Gruppe zu verbleiben. Die streitenden Mütter wurden aufgefordert, ihre Kinder zukünftig vor jedem Konflikt zu bewahren und jede feindselige Agitation zu unterlassen.
SEITE 99

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INHALTSVERZEICHNIS

1. BELLA …… Seite 9
2. MARTHA …… Seite 27
3. KAREN …… Seite 49
4. ANETTE …… Seite 69
5. SINA …… Seite 89
6. MARIE …… Seite 111
7. DAGMAR …… Seite 131
8. MECHTHILD …… Seite 149
9. CORA …… Seite 169
10. ROSI …… Seite 189
11. BIRGIT …… Seite 209
12. JUDITH …… Seite 225
13. ICH und die anderen …… Seite 241


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