Lehmann=Bitterschönes=9783962900014

LIEFERBAR: Am 1. Dezember 2017 erschienen ||| Erhältlich als Papierbuch … und als E-Book

ISBN 978-3-96290-001-4 | Heidi Lehman | BITTERSCHÖNES SCHICKSAL … | KUUUK Verlag mit 3 U | MENÜ ||| Die Bücher von KUUUK sind u. a. im VLB und auf www.buchhandel.de zum Nachgucken … und in allen Buchhandlungen zu bekommen … und in den bekannten Online-Buchshops. ||| BITTE BESTELLEN SIE BEIM LOKALEN BUCHHANDEL, SO OFT ES GEHT.



K | U | U | U | K  mit  3  U  

Heidi Lehmann
BITTERSCHÖNES SCHICKSAL
ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE  

Die ISBN vom Buch ist 978-3-96290-001-4

Das Papierbuch dieses Titels erschien (ebenso wie das E-Book dieses Titels) am 1. Dezember 2017.

Bitte lesen Sie die Besprechung von Caroline Trautmann in der ZEITSCHRIFT „Psychosoziale Umschau“ vom April 2018 = 2018: Ausgabe 2


Moira ist sechzehn. Seit der Trennung ihrer Eltern läuft bei ihr nichts mehr normal.

Sie lebt nun mit ihrer Mutter Melanie und ihrer kleinen Schwester Lucy abseits der Hamburger City und pendelt täglich zu ihrer alten Schule, um ihre Freunde Flo und Nina nicht aus den Augen zu verlieren. Zuhause trifft sie oft auf eine teilnahmslose Mutter, die kaum ansprechbar ist, was dazu führt, dass Moira undefinierbare Vorahnungen umtreiben.

Als sie Nils kennenlernt, scheint sich das Chaos in ihrem Leben etwas aufzulösen. Doch dann verändert sich die Mutter radikal, entwickelt seltsame Verhaltensweisen und wird nach einer Psychose vorübergehend in die Klinik Ochsenzoll eingewiesen. Für Moira beginnt eine Zeit, in der sie viele Fragen hat, auf die sie keine Antwort weiß. Ihre Mutter muss fortan Medikamente einnehmen.

Der Alltag ist eine Belastung für alle; Moira wird von Sorgen begleitet und muss sich nebenher um ihre kleine Schwester kümmern. Dann aber kommt es zu der Begegnung mit dem Künstler Balthasar, der eine völlig neue Sichtweise in Moiras Leben bringt. Bitterschönes Schicksal oder als meine Mutter seltsam wurde, ist ein einfühlsamer und berührender Roman, der Moira bis zu ihrem neunzehnten Lebensjahr begleitet.

Sie selbst erzählt alles intensiv aus ihrer jugendlichen Perspektive.

Im Verlauf der Handlung wird Moira lernen, dass ihr Leben trotz allem lebenswert ist, aber auch, dass sie das Schicksal ihrer Mutter nicht ändern kann, selbst wenn es genau das ist, was sie gerne tun würde.

 

  © Copyright Autorinnenfoto Heidi Lehmann liegt bei der Autorin

Heidi Lehmann, geboren 1981, wuchs im oberösterreichischen Mühlviertel auf. Die Landschaft, die sie umgab, bot ihr schon als Kind die Möglichkeit, in fremde Welten einzutauchen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Nach ihrer Ausbildung in Linz a. d. Donau arbeitete sie einige Jahre in verschiedenen Firmen im kaufmännischen Bereich. Später zog sie nach Hamburg, um dort freie Kunst und Kunsttherapie zu studieren. Heute gibt sie Malkurse und arbeitet mit Wort und Farbe gestaltend an ihren Texten und Bildern.

BITTERSCHÖNES SCHICKSAL ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE
Roman von Heidi Lehmann

Lesen Sie die Besprechung des Buches auf psychiatrienetz.de LINK
Geschrieben von Caroline Trautmann, ursprünglich in Psychosoziale Umschau


Wer sollte dieses Buch besonders lesen?

1. Alle Menschen, die einen schönen, nachdenklichen Jugendroman oder Jungerwachsenenroman lesen möchten.
2. Alle Menschen, die sich mit Erkrankungen der Psyche befassen, nun aber eine angemessene Romanhandlung zur Thematik innerhalb der Familie wünschen.
3. Alle Jugendlichen, die mit psychischen Erkrankungen in ihrem Umfeld belastet sind, zugleich aber auch mit dem eigenen Älterwerden und Erwachsenwerden klarzukommen haben.
4. Alle Kinder von Menschen, die eine psychische Erkrankung haben, und täglich daran denken müssen, und nur bisweilen das alles mal vergessen können.
5. Alle Menschen, die Angehörige oder Freunde haben, die mit Psychosen oder anderen Veränderungen umgehen lernen müssen.
6. Alle Menschen, die sich einen sensiblen Roman wünschen, der auch diesen Teil des Lebens einfühlsam thematisiert.
7. Alle Ärztinnen und Ärzte, alle Pflegerinnen und Pfleger, die mit Kranken aus dem Bereich Seele und Psyche  tagtäglich zu tun haben.
8. Alle  Menschen aus dem Gesundheitsbereich, die mit den Angehörigen von psychisch Erkrankten umgehen müssen und dieses auch weise und mitfühlend tun wollen.
9. Alle Menschen, die den Roman über eine junge Frau lesen wollen, die in einer wichtigen Lebensphase (16 bis 19 Jahre) mit der Krankheit der Mutter konfrontiert ist.
10. Alle Menschen, die über Beziehungen lesen wollen, die sich im Schatten der Krankheit einer Person positiv entwickeln können.Bitte lesen Sie die Besprechung von Caroline Trautmann in der ZEITSCHRIFT „Psychosoziale Umschau“
vom April 2018 = 2/2018 = 2018: Ausgabe 2 LINK zur ZEITSCHRIFT 


    Das Coverbild „Dichotomie der Netzkräne“ stammt von © Benjamin Furtlehner.


INFO zum BUCH

EAN                           9783962900014
ISBN                     978-3-96290-001-4
Bestellnummer bei KUUUK      900014

Erschienen am 1. Dezember 2017
14,8 cm breit x 21 cm hoch
Softcover als ziemlich stabiler Karton

ca. 320 Gramm

218 Seiten
ca. 1,8 cm dick (Buchrücken)



Bestellnummer:  900014 ::: für das Buch

BITTERSCHÖNES SCHICKSAL ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE

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STICHWORTE | SCHLAGWORTE:

zu: BITTERSCHÖNES SCHICKSAL ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE

Hamburg | Mama | Frau Janssen | Melanie Janssen | Heimfeld | Moira | Flo(rian) | Nils | Balthasar | Lucy | Papa | Herr Janssen | Matthias Janssen | Moritz | Mutter | psychisch krank | seltsames Verhalten  | Bibeltexte | Jan | Julia | Neuenfelde | Altes Land | Heimfeld | S-Bahn | verrückt | Annette | Fete | Party | Nina | Deich | Sankt Peter-Ording | Alster | Elbtunnel | S-Bahn-Haltestelle Neugraben | Psychose | Psychiatrie | Ochsenzoll | Tante Maxi | Psychiater | Dr. Martin Grünhagen | Landungsbrücken | Baumwall | Medikament | Antipsychotika | Ottensen | Depression |  Övelgönne |  Elbstrand |  schizophren | Kunst | Künstler | Student | Elbchaussee | Barmbek |  Abitur | Reise | malen | Kreativität | Therapie | Hafen | Kräne | Psychologiestudium | Tönning | Wattenmeer | Hauptbahnhof | Harburg | Mönckebergstraße | Künstlerin Niki de Saint Phalle | Ferdinand


ZITATE

zu: BITTERSCHÖNES SCHICKSAL ODER ALS MEINE MUTTER SELTSAM WURDE

Ich verdrehte die Augen und verzichtete darauf, etwas zu sagen. Ich ahnte, worauf er hinauswollte. Er dachte, ich hätte am Wochenende gemeinsam mit Nina Jungs aufgerissen. So war es aber nicht, und letzt endlich wusste Flo das, weshalb ich mich über ihn ärgerte.
Hastig wischte ich mir die Schweißtropfen von der Stirn. Die Sonne setzte mir zu. Für Anfang Juni fand ich es ganz schön heiß.
Flo runzelte die Stirn. »Hast du neuerdings Geheimnisse vor mir?«
SEITE 11

»Ähm … Mama. Ist alles okay?«
Sie beantwortete meine Frage nicht, sondern schenkte mir stattdessen noch eine Kelle Suppe ein. Dabei rezitierte sie weiter. Zu allem Überfluss brach sie danach das Baguette entzwei, anstatt es, wie sonst, in Scheiben zu schneiden.
Vielleicht hätte ich mir keine Gedanken machen sollen, aber mir kam die Situation merkwürdig vor. Ich wusste nicht genau, was Mama von sich gab, aber es handelte sich mit Sicherheit um einen Auszug aus der Bibel.
SEITE 40

Mama saß, nein, sie lag rücklings auf den Fliesen. Es schien so, als wäre sie in Trance. Ihre Augen flackerten unnatürlich. Wäre das alles gewesen, dann hätte ich vielleicht gedacht, sie sei beim Toilettengang gestürzt, doch ich nahm sofort die unzähligen Zettel wahr, die rundhe- rum verteilt lagen; ich schluckte schwer.
SEITE 43

Ich wusste um Flos Einfühlungsvermögen. Bestimmt ahnte er, dass ich mich fehl am Platz fühlte, aber trotzdem wollte ich einer Diskussion aus dem Weg gehen.
Ich konnte mir ungefähr denken, was Flo mir raten würde: Reiß dir die Kleider vom Leib, Süße. Dann spring in den Pool und lass die Sau raus.
SEITE 50

Wir liefen am Deich entlang, bis wir die Apfelfelder erreichten. Dort ließen wir uns in die Wiese fallen. Nils strich über meine Wange, berührte meinen Hals; er küsste meine Stirn und meine Nasenspitze, be- vor seine Lippen meine trafen. Ein flüchtiger Kuss, dann schaute er in meine Augen.
»Was ist so schlimm an eurem Haus, dass ich es nicht betreten darf?«, fragte er.
Ich überlegte lange, ehe ich antwortete. »Es ist wegen … na ja … meine Familie ist … ähm … meine Mutter …« SEITE 58

Ich eilte durch den Flur, um in sämtliche Räume einen Blick zu wer- fen; dabei überfielen mich tausend Gedanken.
Lucy.
Ich hätte sie nicht mit Mama alleine lassen dürfen. Die Zettel. Mamas penetrante Art, Bibelweisheiten von sich zu geben.
Ich konnte das Durcheinander in meinem Kopf nicht ordnen.
SEITE 66

Wieder übermannte mich das schlechtes Gewissen, da meine Ahnungen nicht von irgendwo kamen. Ich hätte nicht bei Nina schlafen dürfen. Es war egoistisch gewesen.
SEITE 70

»Wie geht es Ihnen, Frau Janssen?« Die Art, wie er die Frage aussprach, gab mir das Gefühl, dass er es ernst meinte. Offensichtlich machte er seine Arbeit gerne.
Mamas Blick war auf einen Punkt hinter Dr. Grünhagen gerichtet. »Gut.« Ihre Stimme klang dünn.
SEITE 89

Alles wäre mir lieber gewesen, als so zu werden wie Papa. Überhaupt legte ich keinen Wert darauf, mit anderen Menschen verglichen zu werden. Ich wollte Moira sein. Oder eine Moira mit einem besseren Namen.
SEITE 110

Darüber ärgerte ich mich. Es ging nicht in meinen Kopf hinein, wozu Mama ein Medikament einnahm, das ihre Stimmung vermieste, und noch eins, das diese wieder hob.
SEITE 113

Der Gedanke, Mama wieder jeden Tag teilnahmslos zu erleben, war mir unerträglich. Aber selbst, wenn ich mich dazu durchringen und zu Papa ziehen würde, gab es da auch noch Lucy. Ich konnte sie nicht bei Mama zurücklassen. Und was würde Mama sagen, wenn wir sie beide verließen?
SEITE 121

»Ich weiß kaum etwas über dich, Moira«, redete Balthasar weiter. »Aber ich kenne mich gut mit Menschen aus. Bei dir habe ich … na ja … « Er schaute in eine andere Richtung. »Bei dir habe ich das Gefühl, dass dein Innenleben recht lebendig ist.«
SEITE 161

Das Buch hat 218 Seiten, Ende des Romantextes auf Seite 217.


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