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DAS BUCH ZUM SCHLUSS MACHEN UND FÜR TRENNUNGEN

618 Gründe …

RATGEBER DURCH SELBSTBEFRAGUNG

Schluss machen? – Okay, aber was sagen? Was schreiben? Was meint man überhaupt? Was fühlt man wirklich? Was kommt vom Bauch und was vom Kopf? Das Problem ist bekannt. Eine Beziehung geht zu Ende … oder sie ist zu Ende. Aber mindestens einer der beiden Beteiligten – bzw. eine – weiß nicht, warum. Dann geht das Fragen los, und das Bohren, das Nicht-Schlafen-Können, dieses Gefühl von nicht aufgearbeiteter Geschichte, von einem Erleben, welches noch genauer zu benennen wäre. Diese Zweifel sind oft das Schlimmste an allem. Denn wie soll man eine Beziehung „ad acta“ legen, die man gar nicht verarbeitet hat? Noch schlimmer. Man weiß gar nicht, was man falsch gemacht hat, und weshalb und wieso jetzt alles aus sein soll, wo man doch selber noch so viel fühlt, für den anderen, für die andere. Sie können sich anhand dieses Buches über Ihre Gründe versichern bzw. sich besser des Unbewussten bewusst werden.

Befragen Sie 618 mal sich selbst, warum Schluss ist oder sein muss. MEHR INFO DAZU …

Werner Müller

Das Buch zum Schluss Machen und für Trennungen

618 Gründe und Statements zum Schlussmachen | Für das Beenden und das Verarbeiten einer Liebe oder Beziehung

RATGEBER DURCH SELBSTBEFRAGUNG

Am 1.9.2015 erschienen

| PREIS Papierbuch 16,50 € |

ISBN 978-3-939832-80-5

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| E-BOOK-PREIS 9,99 EURO |


Karl Brahmwald

TODESECHO

(((((( )))))) (((((( ))))))

DES LEBENS STIMMEN

Es ist das große Buch der vielen (real aus deutschsprachigen Zeitungen und weiteren Quellen erfassten) persönlichen Aussagen, der Sprüche, Sätze, Zitate, Texte, Formulierungen und sonstigen Angaben aus und für Todesanzeigen und Traueranzeigen. Das Buch kann als eine Art Stichprobe für das gelten, was die Hinterbliebenen schreiben. Dabei geht es um private Anzeigen, aber genauso auch um Nachrufe aus Firmen oder Vereinen. Regionale Unterschiede wurden, so weit möglich, erfasst. Von Tirol bis Flensburg sind Anzeigen gelesen, beachtet und auszugsweise erfasst worden. Es geht nicht um besonders auffällige und ungewöhnliche Texte, sondern um alle Variationen der Sprache zu und mit Trauer. Das Echo des Todes in Anzeigen und Nachrufen.

Karl Brahmwald

Todesecho.
Des Lebens Stimmen

Das große Buch der über 5.000 Textstellen, also der realen persönlichen Aussagen, Sprüche, Sätze, Zitate, Originaltexte, Aphorismen, Songs, Formulierungen, Gedichtzeilen, Nachrufe und sonstigen Angaben aus und für Todesanzeigen und Traueranzeigen

Nachschlagewerk, Quellensammlung

Am 22.10.2014 erschienen

| PREIS | Papierbuch 42,00 € [D]

ISBN 978-3-939832-71-3

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| E-BOOK-PREIS 19,99 EURO |


Matthias Höltje

SHAKESPEARE UND TAROT

Die Entdeckung des lange gesuchten Schlüssels zu Shakespeares Sonetten: Matthias Höltje erklärt ausgiebig und pointiert eine Auswahl aus den Sonetten. Im parallelen Blick auf die Tarotkarten erscheint unvermutet eine dritte Dimension. Bildlich und wissenschaftlich dargestellt offenbart sich nicht nur eine präzise Vorstellung von Shakespeares hintergründigem Universum, sondern zugleich auch ein zeitloses Kompendium menschlicher und kosmischer Zusammenhänge.
Matthias Höltje

Shakespeare und Tarot

Die Sonette

Am 1.8.2014 erschienen

| PREIS
| Papierbuch 22,00 € [D]

ISBN 978-3-939832-67-6

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Claus Henns

Ein höchst grandioses Buch in allertollster Einmaligkeit.

Hilfe für die Literaturkritik und alle Verlagsankündigungen.

500 Formulierungsvorschläge

nur als E-BOOK

Bücher wollen und sollen besprochen werden. Nicht immer ist es leicht, die richtige oder angemessene Formulierung zu finden. Dies gilt zuerst für die Literaturkritikerinnen und -kritiker, die mit jedem weiteren Buch auch eine weitere und möglichst neue oder ungewöhnliche Formulierung brauchen.

Aber hernach hat all das Gültigkeit auch für die Verlage, die solcherlei Aussprüche und Sentenzen der Kritik dann gerne für die Werbung ums Buch benutzen. Manchmal geht es auch Hand in Hand. Claus Henns bietet hier eine Sammlung von (absichtlich ausschließlich positiven und wohlmeinenden) Formulierungen, die er jeweils (als einzelne) auch ausdrücklich zur Benutzung durch die Buchwelt freigibt.

ISBN 978-3-939832-39-3

Preis (nur als E-Book erhältlich)
3,99 EURO

| E-BOOK-PREIS 3,99 EURO |


Tiere in Menschengestalt

Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt.

Ein Bericht.

HARDCOVER-BUCH

Schwedt, DDR, Bezirk Frankfurt/Oder. 11.1.1983. Mächtig knirscht der Schnee unter den Schaftstiefeln der Militärpolizisten, als sie den 19-jährigen  Axis Mundi über das 15 Hektar große  Gelände des einzigen Militärgefängnisses der Deutschen Demokratischen Republik führen. Vorbei an hölzernen Baracken und Arrestzellen, umgeben von meterhohen Zäunen und einschüchternden Wachtürmen, führt man den Verurteilten >>MEHR>>

ISBN 978-3-939832-28-7

| PREIS
| Papierbuch 18,- EURO [D]

Paul Brauhnert

Tiere in Menschengestalt
Die Anatomie eines Mythos.
Militärstrafvollzug Schwedt.

Ein Bericht mit Illustrationen

Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

Format: circa 15,1 cm breit x 21,6 cm hoch,  194 Seiten
Rückenstärke mit Umschlag: ca. 1,8 cm, Gewicht 389 g,
Umschlag HARDCOVER 280 g/m², Chromosulfat, Papier 90 g/m²,
1,5-fach Volumen, Umschlag: einfarbig, 1/0, schwarz (+ weiß)
Innenteil: schwarz, 1/1

EAN 9783939832287
ISBN 978-3-939832-28-7
Bestellnummer bei KUUUK 832287

Erschienen am 28. März 2011

TIERE IN MENSCHENGESTALT

PREIS 18,- EURO [D] 18,50 [A]

Schwedt, DDR, Bezirk Frankfurt/Oder. 11.1.1983.  Mächtig knirscht der Schnee unter den Schaftstiefeln der Militärpolizisten, als sie den 19-jährigen  Axis Mundi über das 15 Hektar große  Gelände des einzigen Militärgefängnisses der Deutschen Demokratischen Republik führen.

Vorbei an hölzernen Baracken und Arrestzellen, umgeben von meterhohen Zäunen und einschüchternden Wachtürmen, führt man den Verurteilten in eine ungewisse Zukunft. Er trifft auf genau das, was man ihm über dieses sagenhafte, schreckliche Militärgefängnis Schwedt erzählt hatte.

Schwedt, der große Mythos. Ein Wort voll Angst und Schrecken. Schwedt, das Militärgefängnis. Schwedt: Das sind der Militärstrafvollzug, der Strafarrest und die Disziplinareinheit 2. Wer dorthin sollte oder dahin musste, der hatte in der DDR keine guten Karten.

Allein die Nennung des Namens der Stadt konnte zu einem Schauer führen. Viele hätten sich gewünscht, nie dort gelandet zu sein. Paul Brauhnert war unter den Opfern. Allerdings: Er hatte das Glück, bereits nach 3 Monaten dieser speziellen Haft in Schwedt entrinnen zu können.

Dennoch musste er damals insgesamt zwei Jahre Haft absitzen. Wegen einer geplanten Flucht. Aber das ist wieder eine ganz eigene Geschichte. Brauhnert schildert uns in diesem Buch in aller Offenheit und Ehrlichkeit, was er als Axis Mundi in den drei Monaten Schwedt erlebte. Das Wissen über die wahren Vorgänge des DDR-Unrechts soll bekanntgemacht werden.

Mehr als 40 Jahre nach der Einberufung jenes „Strafvollzugkommandos Schwedt/Oder“ (1968) wissen wir nicht viel über diese spezielle Militärhaftanstalt. Aber der Autor erinnert sich zurück, recherchiert, erinnert …  und schafft über 25 Jahre später einen packenden Erlebnisbericht, der drastisch direkt und unverwechselbar spannend geschrieben ist.

Erst wenn sich die berichteten Erlebnisse mehrerer Gefangener mit den Befunden der Akten und weiteren Zeugnissen zu einem Gesamtbild verdichten, wird man den Nachgeborenen sagen könnne, was einst geschah: eine vorsichtige Annährung an den Begriff Wahrheit.

Brauhnert tut sein Bestes, um uns äußert intensiv nach Schwedt mitzunehmen. Zudem weiß er, sehr spannend und bildreich zu schreiben! Man will das Buch nicht weglegen, bis man alles von ihm gehört hat. Authentisch, eindrucksvoll und gewiss nicht „angenehm“. Aber: Die DDR war ein Zwangssystem, und die Haft gehörte in vielen Facetten dazu. Auch beim Militär.

Paul Brauhnert, geboren 1963, wohnhaft in Rostock, arbeitet als Künstler. Er ist nicht nur ein guter Beobachter im Schreiben, sondern auch in Bildern. Das Zeichnen und Tätowieren hat er sich ebenso selber beigebracht wie die Literatur. Diese Haltung des klugen, wissbegierigen, zudem auch engagierten Autodidakten, der sich stets fortentwickelt und dazulernt, macht ihn auf eine wundervolle Art „besonders“. Paul Brauhnert sagt, was er denkt, auch wenn es manchmal unbequem ist. Er kümmert sich in seiner Freizeit um Jugendliche, denen er Boxen und zudem ein soziales Miteinander beibringt.

SEITE 26/27

„Ich wurde in den Raum hinter der Tür gedrückt und
hörte das laut an mir vorbeiziehende Gespräch resoluter
Stimmen. Ich stand mit meiner Nasenspitze an der vor mir
verriegelten Tür in einem Raum. Ich glaubte zumindest,
dass es ein Raum war. Stand da und sah nichts. Ich stand
und stand, und es kam mir vor, als ob man mich vergessen
hatte.
Es war mucksmäuschenstill. Nichts rührte sich mehr
auf dem Flur. Und ich? Ich wollte einen Schritt nach hinten
machen. Nichts, gar nichts ging. Nicht einmal mein Bein
bekam ich angewinkelt. Der einzige Winkel, den es in diesem
Raum gab, war der Raum selbst: ein Winkel. Ich stand
in einer Stehzelle, einem dreieckigen Raum nicht viel größer
als ich selbst. Und obwohl ich die Augenbinde noch übergezogen
hatte und meine Hände auf dem Rücken mit den
Handschellen zusammengehalten wurden, konnte ich den
dreieckigen Raum ertasten. Ich muss dort eine Ewigkeit
gestanden haben. In einem winzigen dreieckigen Raum, mit
einer Augenbinde, irgendwo unter einer Geschosstreppe.
Ich sah nichts, hörte nichts und dachte auch an nichts.
Ich stand einfach nur da und wartete. Ich wartete, dass
etwas passierte.
Was passierte, war, dass (als mir anfingen die Beine
schlapp zu werden und ich anfing mich leicht nach hinten
mit dem Rücken abzustützen) die verdammte Stahltür
aufsprang. Ich wurde gepackt und wieder in meine Zelle
gebracht.
Wortlos erfolgte der Verschluss.
Die Stasi-Untersuchungshaft war für mich schon der Verschluss
von Körper und Seele gewesen. Was sollte mich
dann erst im Militärstrafvollzug Schwedt erwarten?“

Statistisches

Von November 1982 bis Dezember 1989 hatte die Disziplinareinheit 788 Strafgefangene. Rund 55 Prozent verbüßten eine Freiheitsstrafe, der Rest waren Arrestanten.
Demgegenüber gab es im gleichen Zeitraum 2524 Disziplinarbestrafte. Von ihnen waren 67 Prozent Grundwehrdienstleistende.

Die hauptsächlichen Vergehen waren:
a) bei Freiheitsstrafen
– 9 Prozent Fahnenflucht
– 13 Prozent Widerstand gegen andere Armeeangehörige
– 11 Prozent Sittlichkeitsvergehen
– 13 Prozent Körperverletzung
b) bei Strafarrest
– 23 Prozent unerlaubte Entfernung über 24 Stunden
– 34 Prozent Angriff oder Widerstand gegen andere Armeeangehörige
c) bei Disziplinarverfahren
– 33 Prozent unerlaubte Entfernung
– 28 Prozent Alkoholmißbrauch
– 18 Prozent Angriff oder Widerstand gegen andere Armeeangehörige

Im genannten Zeitraum betrug die Rückfälligkeitsquote 0,9 Prozent (Freiheitsstrafe/Arrest) bzw. 2,6 Prozent (Disziplinarstrafe).
43 Prozent der zu Freiheitsstrafen verurteilten konnten vorzeitig entlassen werden.
Bei 2,5 Prozent der Disziplinarbestraften machte sich eine Verlängerung der Strafzeit bis zu vier Wochen notwendig.

QUELLE: NVA-Zeitung „trend“, Heft 5/1990, S. 4

PRESSEBERICHTE: Siehe auch www.kuuuk.com/presseberichte

KUUUK-Autor Paul Brauhnert am 31.5.2011 im Fernsehen, rbb: „Brandenburg Aktuell“

www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20110531_tier.html

BEITRAG war 7 Tage online im Netz anzuschauen.
Dienstag, 31.05.11 19:30
„Tiere in Menschengestalt“
Vor genau 21 Jahren ist das Militärgefängnis Schwedt geschlossen worden. Auf einem Symposium an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt diskutieren Historiker und Zeitzeugen über den Mythos des einzigen Armeeknastes in der DDR.
Etwa 6.000 Gefangene sind durch den berüchtigten Schwedter Armeeknast gegangen – auch Paul Brauhnert. Er war dort vor 28 Jahren für drei Monate Häftling. Zuvor hatte ihn ein Militärstrafgericht zu zwei Jahren Gefängnis wegen Vorbereitung zur Republikflucht verurteilt. Eine außerordentlich bittere Zeit, die er in seinem Buch „Tiere in Menschengestalt“ nun verarbeitet hat. BRANDENBURG AKTUELL trifft den Autor auf dem ehemaligen Gefängnis-Gelände
Beitrag von Anja Baum

ARTIKEL aus der Märkischen Allgemeinen, vom 28.5.2011.
QUELLE: www.maerkischeallgemeine.de

Mythos hinter Stacheldraht

Paul Brauhnert greift zu. Seine Finger umschlingen einen der dicken grauen Gitterstäbe. „Als wollten sie Tiere einsperren“, sagt er. „Tiere.“ Er schiebt das Gatter beiseite und betritt den dunklen Flur. Links und rechts, überall sieht er Türen. Er geht vorbei an der mit der Nummer 229. Sie sieht aus wie all die anderen. Außen ein eierschalenfarbenes Holz und innen Metall, damit sie keiner auftreten kann. Sie hat ein Guckloch mit einer Klappe. „Das ist schon ganz schön heftig“, sagt Brauhnert.
Er passiert die Tür mit der 228, die mit der 227. Brauhnert wandert durch eine Unterkunft des Armeeknasts Schwedt, durch das berüchtigte DDR-Militärstraflager. Zum ersten Mal seit 1983. Vieles erinnert ihn hier an die Baracke, in der er lebte, als er noch Gefangener war.  >>MEHR>>

ARTIKEL aus der Märkischen Oder-Zeitung vom 21.5.2011.

Paul Brauhner: Das Schweigen brechen

Ehemaliger Inhaftierter berichtet über den Alltag in der Militärvollzuganstalt Schwedt

Schwedt (nf) Im Stadtmuseum Schwedt hat der Maler und Buchautor Paul Brauhnert am Donnerstagabend sein neuestes Buch vorgegestellt. „Tiere in Menschengestalt“ berichtet von seiner Zeit als Häftling in der Militärstrafvollzugsanstalt in Schwedt: Angefangen mit der Urteilsverkündung in Rostock bis hin zu seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Militärdienst. Brauhnerts Interesse ist dabei vor llem psychologisch motiviert. In seinem Buch will er nicht nur über seine eigene Erfahrung  als Häftling berichten, sondern hinter die Fassaden  des Strafvollzugssystems der DDR blicken. (Vollständiger Artikel siehe MOZ vom 21.5.2011)

ARTIKEL aus der Ostsee-Zeitung, vom 20.5.2011.

Neues Buch über NVA-Knast Schwedt

Stadtmitte – Der Militärstrafvollzug in Schwedt: Zu DDR-Zeiten war dies ein unter Soldaten gefürchteter Ort. Wer dort eine Strafe absitzen musste, schwieg danach über die brutalen Haftbedingungen. Die machten selbst nach 1990 nur wenige Ex-Häftlinge öffentlich. Einer von ihnen ist Paul Brauhnert aus Rostock. Seit Jahren verarbeitet er den Haftalltag in Schwedt in den 1980er Jahren künstlerisch. Von seiner Verurteilung durch das Rostocker Militärgefängnis   >>MEHR>>

Quelle: www.moz.de

MÄRKISCHE ODERZEITUNG
EPROBST 18.05.2011 06:27 Uhr  — Red. Uckermark, Uckermark

24 Monate Militärknast Schwedt

Schwedt (moz) Am Donnerstag um 18 Uhr wird der Rostocker Maler und Buchautor Paul Brauhnert im Stadtmuseum Schwedt aus seinem kürzlich im Kuuuk Verlag erschienenen Buch „Tiere in Menschengestalt“ lesen.

Brauhnert, der sich selber als Autodidakt bezeichnet, wurde 1963 in Rostock geboren. Anfang der Achtziger Jahre wird er zum Grundwehrdienst eingezogen und kurze Zeit später von der Stasi wegen versuchter Republikflucht verhaftet. Nach fünf Monaten Untersuchungshaft wird er schließlich 1983 vom Militärgericht Rostock zu 24 Monaten Strafvollzug verurteilt.
Seine Haftstrafe musste Brauhnert zunächst im Militärstrafvollzug der NVA in Schwedt, später dann im zivilen Straflager in Schkeuditz absitzen. In seinem ersten Buch „Sag dein letztes Gebet“ hatte Brauhnert bereits seine Geschichte in ernste, aber humorvolle Episoden rund um den Alltag in der DDR verpackt. In seinem neuen Buch nimmt Brauhnert seine Leser erneut mit auf eine Zeitreise in die Achtziger Jahre. Durch den Protagonisten Axis Mundi berichtet er, wie er damals als 19-Jähriger den Haftalltag als Strafgefangener in Schwedt erlebt hat. Zugleich ist das Buch ein eindrückliches Dokument des Strafvollzugs in der DDR. Brauhnert will nach eigenen Aussagen in dem Buch „mit alten Gerüchten abrechnen“ und dabei „die eiskalt berechneten Facetten des Funktionsprinzips der DDR-Haft“ aufzeigen.
Das sorgfältig recherchierte Buch ist mit zahlreichen Zeitdokumenten und eigenen Illustrationen versehen. Den Leser erwartet neben amüsanten und aufrüttelnden Episoden, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Strafvollzug in der DDR.
Die MOZ verlost zwei Exemplare des Buches. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, senden Sie bitte bis morgen eine E-mail an schwedt-red ÄTT moz.de unter dem Stichwort: „Tiere in Menschengestalt“.

QUELLE: www.nordkurier.de
Uckermarker Zeitung / Templiner Kurier
Artikel vom 13.05.2011

Ehemaliger Inhaftierter erinnert sich
Schwedt (UK).

„Tiere in Menschengestalt“ heißt das Buch von Paul Brauhnert, in dem er seine Haft vor 28 Jahren im Militärstrafvollzug der NVA in Schwedt verarbeitet. Am Donnerstag, dem 19. Mai, wird er im Stadtmuseum Schwedt ab 18 Uhr daraus lesen. Sein Buch befasst sich mit dem Haftalltag.

Beginnend mit der Verurteilung am Rostocker Militärgericht bis hin zur unehrenhaften Entlassung gibt es auf 192 Seiten Einsichten und Ansichten wieder, die an einem damals erschaffenen Mythos zu rütteln wagen. Brauhnert rechnet mit alten Gerüchten ab, vergisst dabei aber nicht, die eiskalt berechneten Facetten des „Funktionsprinzips“ der DDR-Haft aufzuzeichnen und von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Das ausgiebig recherchierte Buch, in dem der Autor – als Person Axis Mundi – den zu einer Geschichte geformten Erlebnisbericht durchlebt, ist zusätzlich mit zahlreichen Illustrationen, Quellen und Dokumenten über den Militärstrafvollzug versehen.

Paul Brauhnert hat ausschließlich Erlebnisse wiedergegeben, an die er sich erinnern kann. Vor allen Dingen erzählt er von bestraften Soldaten und Unteroffizieren einer Verteidigungsarmee, die sich mit unverhältnismäßig hohen Haftstrafen durch den Irrsinn von Schwedt kämpfen mussten. Und er berichtet von einer Suche, der Suche nach einem Mythos und dessen Daseinsberechtigung.

Paul Brauhnert, geboren 1963, ist in Rostock als Maler und Buchautor tätig. Er ist nicht nur ein guter Beobachter im Schreiben, sondern auch in Bildern. Das Zeichnen hat er sich ebenso selbst beigebracht wie die Literatur.


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