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Kunst und Kultur DER VERLAG mit 3 U


SCHRÄG-ARZT-WITZE
Über
550 allzu absurde Arztwitze
Kuriose Witze vom Arzt, über den Arzt, beim Arzt
und zum Arzt.
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Krefelder
veröffentlicht Buch mit Arzt-Witzen
Der Krefelder Joachim Niering hat zusammen mit dem Mediziner Herbert Kammlader das Buch "Schräg-Arzt-Witze" veröffentlicht. Die beiden haben mehr als 550 absurde Arztwitze zusammengetragen. "In ihren subtilen, bisweilen auch platten Doppeldeutigkeiten tun sich Horizonte eines unglaublichen Humors auf", verspricht der Kuuuk-Verlag. Niering, geboren 1957, ist Unternehmensberater und Schuldnerbetreuer in Krefeld. Das Buch kostet zehn Euro. Quelle: Westdeutsche Zeitung, 8.6.2010 |

Am Sonntagabend war ein Autofahrer nach rund 35 Metern Flug ins Dach der Stadtkirche gekracht. Der 23-jährige Fahrer, der schwer verletzt wurde, war offenbar viel zu schnell unterwegs und raste in einer Kurve geradeaus weiter. Eine Böschung diente als Sprungschanze. (epd/nz)

Werner
Müller
Ein
SPD-Vorsitzender
und seine Sekretärin
Eine politisch-literarische SpielereiBUCH-KLAPPENTEXT-INNEN:
Er leitet die SPD – und diese Aufgabe ist gewiss alles andere als leicht. Das ist auch eine große, schwere Last. Dennoch nimmt er sie mit ganzen Kräften an. Peter Schaffs ist 59 Jahre alt und befindet sich an der fast höchsten Macht. Vorsitzender! Zumal: einer Volkspartei. Dennoch gehen ihm viele kleine und große Gedanken durch den Kopf, als er da am Schreibtisch von Ann-Kathrin Gesinger sitzt. Wer ist diese Frau, die seine Sekretärin darstellt ... oder in der Öffentlichkeit zumindest noch als solche auftritt? Dieser herrliche Monolog ergibt etwas Aufschluss über die Lage – aber nur etwas. Er verrät viel über die SPD ... und einiges über die Männer, die sie leiten.
In diesem Buch wird über einen wundervoll gelungenen literarischen Weg (Monolog eines gedachten und mutlosen SPD-Vorsitzenden ... und partiell geäußerte, aber kluge Ansichten seiner Sekretärin/Lebens-Partnerin z.B. zur verfälschenden Arbeitslosenstatistik und der Grundfrage: Ist ein Arbeitsplatz = ein Arbeitsplatz?) mit einem zarten Lächeln, aber auch bissiger Ironie ... einiges an Kritik zu verbreiteten Haltungen und Positionen der SPD transportiert. Das Buch ruft zwischen den Zeilen recht deutlich zur baldigen Umkehr der SPD auf.

Werner
Müller wurde 1959 in Tönisvorst geboren. Nach Stationen in
den Städten
Castrop-Rauxel und Dorsten, sowie Tuttlingen und Stuttgart, wohnt er
heute in Berlin. Müller arbeitet nun in seinem angestammten Beruf
als
gelernter Feingelenke-Mechaniker. Er ist seit Jahren Mitglied der SPD
und gedenkt – trotz seiner kritischen Haltung – nicht auszutreten. Mit
dem ehemaligen Wirtschaftsminister gleichen Namens ist er weder
verwandt noch verschwägert.

Buchauszüge:
Diese nötigen Stimmen werden immer weniger, sodass wir mittlerweile gar nicht wissen, was wir als SPD richtig oder falsch machen. Sie müssen sich das also so vorstellen, dass ich in einer gewissen Verzweiflung bin, obgleich ich ja SPD-Vorsitzender wurde, der als dieser aber derzeit nicht so recht weiß, wie man die Probleme der SPD nun lösen kann. Unser größtes Problem ist, dass die Leute uns weglaufen ... bei der Wahl. O.K.! O.K.! So ein Gleichlauf oder Gleich-Weg-Lauf muss die Leute ja nicht andauernd im täglichen Leben bestimmen. Vielleicht sagen ja die Leute heute: Das ist, weil es der Schaffs von der SPD ist. Vielleicht sagen die Leute bald: Schaffs von der SPD ist ein ganz toller Typ. Das kann ja alles so oder so sein.
Was für mich aber in dieser Situation so wichtig ist, ist, dass wir endlich bei der Wahl die nötigen Stimmen erreichen. Und bei den letzten Wahlen haben wir zwar Stimmen erreicht, das will ich nicht verschweigen, aber die „nötigen Stimmen“, wie ich sie hier einmal nennen will, haben wir noch nicht erreicht. Und dieses war (und ist) leider so ... und nur so ... und nicht anders! Den Umfragen kann man zugleich kaum noch trauen, weil doch alle Leute jeden Tag für irgendwas angerufen werden. Da hängen doch viele ein und beantworten gar nix mehr. Oder extra falsch.SPD-ler gehen gar nicht mehr ans Telefon, wenn sie nicht im Sauerland wohnen.
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