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Evelin Niemeyer-Wrede   ISBN 978-3-939832-55-3

 


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In der Flucht
Roman

„Segeln ist besser als Sex – und eines Tages werde ich um die Welt segeln“, behauptet Babs. Doch anstatt ihre Ankündigung wahrzumachen, lockt sie den Stationspfleger Ansgar lieber in die Koje der väterlichen Segelyacht. Babs, die ehrgeizige, aufstrebende Assistenzärztin, will nahezu alles. Sie leidet unter Erfolgs- druck, Mobbing ... und bisweilen auch an den Schicksalen der Patienten, zu denen sie die Abgrenzung nicht schafft.


 

„Segeln ist besser als Sex – und eines Tages werde ich um die Welt segeln“, behauptet Babs. Doch anstatt ihre Ankündigung wahrzumachen, lockt sie den Stationspfleger Ansgar lieber in die Koje der väterlichen Segelyacht.

Babs, die ehrgeizige, aufstrebende Assistenzärztin, will nahezu alles. Sie folgt in ihrem Tun allzu gerne den Ansprüchen und Standards, die ihre Kardiologenfamilie namens Zumsprekel aufgestellt hat. Sie leidet unter Erfolgsdruck, Mobbing ... und bisweilen auch an den Schicksalen der Patienten, zu denen sie die Abgrenzung nicht schafft.

Ansgar, der einstige Idealist und Träumer, jetzt der pragmatische (und etwas phlegmatische) Stationspfleger einer großen Intensivstation, glaubt, mit seinem Leben zufrieden zu sein. Er hat es sich im Alltag bequem gemacht – bis er eines Tages nach Feierabend heimkommt und feststellt, dass seine Frau Thea ihn verlassen hat.

Zwei Existenzen in Unordnung. Hat die Beziehung, in die die beiden schlittern, eine Chance? Oder führt sie nur in den Burn-out?

Es locken mehrere Möglichkeiten: die Karriere, vielleicht auch das Beharren oder gar die Erfüllung eines ganz anderen Lebenszieles.

Doch was ist mit Thea, deren Liebe Ansgar eigentlich zurückgewinnen will? Oder mit Babs’ Lebensgefährten, dem redlich strebsamen Gernot, den sie sehr bald schon heiraten könnte? Wie reagiert das gesamte Umfeld darauf?

In diesem Spannungsfeld agieren die Personen des Romans „In der Flucht“.

Was also? Voran im schnellen Stillstand? Im Berufsalltag verweilen? Oder die Pole Position im Hamsterrad für eine vage Idee aufgeben?

Neben dem so klug beobachteten und plastisch beschriebenen Klinikalltag folgen wir Ansgar und Babs aber auch über glänzende Segelgewässer Norddeutschlands. Im zweiten Teil des Buches tragen die herrlichen Landschaften Spaniens die Sehnsucht nach Lebenserfüllung. Eine kleine Finca birgt Geheimnisse – sie ergibt ganz neue Perspektiven.

Ein angenehm „unkitschiger“ und deshalb zugleich echter und wahrhafter Beziehungs- und Entwicklungsroman. Dazu die eindrucksvolle Suche nach dem Kern vom Zusammenleben und das Aufspüren von dem, was wir zu vorschnell als „Glück“ bezeichnen. 

Evelin Niemeyer-Wrede, Jahrgang 1967, lebt mit ihrer Familie in Großburgwedel bei Hannover. Nach 20 Jahren im Gesundheitswesen hat sie ihre Affinität zum Schreiben wiederentdeckt. Wenn sie nicht vor der Tastatur sitzt, lässt sie sich gern den Wind um die Nase wehen. Die Welt hat sie bisher noch nicht umsegelt, dafür aber bereits zum wiederholten Male das Steinhuder Meer.


 INFO zum BUCH


EAN                           9783939832553
ISBN                     978-3-939832-55-3

Bestellnummer bei KUUUK      832553
 

Am 1. Februar 2013 erschienen


425 Seiten, Hardcover, 3,5 cm dick, 698 g schwer

circa 21,6 cm hoch und 15,3 cm breit

 

Bestellnummer:  832553 für das Buch IN DER FLUCHT

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Artikel zu Autorin Evelin Niemeyer-Wrede durch die "Nordhannoversche Zeitung" (QUELLE) am 5.11.2013.

Interview durch Carina Bahl | den gesamten Artikel bitte in der Zeitung nachlesen:

Schluss mit Schubladenschreiben

Persönliche Ritterschläge, Powerfrauen und Premieren: Evelin Niemeyer-Wrede spricht über ihr erstes Buch.

BURGWEDEL. Evelin Niemeyer-Wrede (46) ist seit 20 Jahren Krankenschwester, seit zehn Jahren Großburgwedelerin und seit diesem Jahr Autorin. Über diesen Weg und ihr erstes Buch „In der Flucht“ sprach sie mit NHZ-Mitarbeiterin Carina Bahl. 

Wie kommt man denn vom Krankenbett an den Schreibtisch?

Ich glaube, überhaupt nicht. Die beiden Seiten meines Lebens sind unabhängig von einander. Ich habe in der Jugend
gern geschrieben – vom Tagebuch bis zu Theaterstücken. Aber dann ist das Hobby ein wenig versandet. (überlegt) Okay, zugegeben: vollends versandet.

Aber dann gab es diesen einen Schlüsselmoment, der Autoren zum Schreiben bringt, richtig? Das sollte so sein, nicht wahr?

Ehrlich gesagt, war dieser Moment einfach das Leben. Nach mehr als 20 Jahren auf Intensivstationen war ich satt, musste mich verändern. Haus, Mann, Kind: Alles war da – und vor vier Jahren waren es dann endlich auch die Zeit und die Muße, wieder einmal etwas zu schreiben. (>> BITTE WEITERLESEN IN DER NORDHANNOVERSCHEN.)

  Artikel groß als PDF zum DOWNLOAD

 

ZITATE aus dem Roman "In der Flucht" von Evelin  Niemeyer-Wrede:

Als sie nach Feierabend die Station verlässt, liegt der Frust auf ihren Schultern wie ein bleierner Umhang und macht ihr den Rücken krumm. SEITE 76

„Sofie, das ist Ansgar, von dem ich dir erzählt habe“, stellt sie vor. „Der die Patienten umtopft.“ SEITE 83

Leises Plätschern, sanftes Schaukeln. Dämmerlicht, das durchs Bullauge rieselt. SEITE 88

Grinsend wie ein Honigkuchenpferd läuft Ansgar über die Station und gießt sein Wohlwollen gleichmäßig über jedermann. SEITE 111

Sie legt ihre Unternehmungslust auf Eis und schaut durch die Wohnzimmertür. SEITE 114

Und Christina hat sich, auch wenn sie vom gestrigen Sturm noch reichlich zerzaust wirkt, gewappnet. Sie widerspricht, stellt Argumente in den Raum und verwandelt die Zurechtweisung
in eine Debatte. SEITE 122

„Die Wohnung gehört ihm, und die meisten unserer Möbel hat er bezahlt. Ich habe also auch nichts.“ „Dann behandele ihn gut; nicht, dass du irgendwann so dastehstwie ich.“ „Gernot würde mich nie verlassen“, behauptet sie. „Der liebt mich.“ SEITE 133

Ansgar lächelt wehmütig. „Hm.“ Babs legt ihre Hand auf seinen Unterarm. „Das hast du wahrscheinlich auch geglaubt, bevor deine Frau dich verlassen hat, oder?“ Gequält stöhnt er auf. SEITE 133

Ansgars Hände spüren den Druck, der sich auf dem Ruder aufbaut. Das Steuerrad fester umgreifend, stemmt er sein Gewicht dagegen. Der Wind zerrt an seinen Haaren und an seiner
Kleidung, Gischt bricht über den Bug der Yacht und spritzt ihm ins Gesicht. SEITE 135

Die unmittelbare Kraft der Elemente berauscht ihn. Er ist hellwach und lebendig, mit jeder Faser seines Körpers. Die Station und ihr personeller Notstand, seine Müdigkeit, Thea:
Das alles ist in diesem Moment Lichtjahre entfernt, nicht der Rede wert. SEITE 135

„Wenn du auf See bist, musst du dir nicht überlegen, was du zum Vorstellungsgespräch anziehst, ob du dich genug fürs Examen vorbereitet hast, ob Lippert dich am nächsten Tag rund macht. Hier reduziert sich alles aufs Wesentliche: Auf dein Boot, den Wind und die See. Segeln
macht den Kopf frei.“ SEITE 138 / 139

Er fängt sich einen frostigen Blick ein. Babs hasst es, wenn er anders als despektierlich über seine Exfrau spricht. SEITE 168

Bevor sie sich erholen können, feuert der Berater ein Stakkato ab. Anspruchsvolle Aufgaben, über den Tellerrand, leistungsbereit und flexibel zischt durch die Luft, dass sie die Köpfe einziehen. SEITE 192

Teamgeist neu definieren scheint das Ende des Bombardements anzuzeigen, doch sobald sie ihre Nasen ein wenig in die vermeintlich reine Luft recken, verpasst ihnen Gesamteinsparvolumen den finalen Fangschuss. SEITE 192

Da er mit seiner Passivität ihren gesamten Tagesplan durcheinanderzubringen droht, wirft sie ihn von sich herunter und nimmt die Dinge selbst in die Hand. SEITE 195

Sie waren ein gutes Gespann. Mit ihrer komplizenhaften Einigkeit bildeten sie ein Bollwerk, das ihre Station vor so mancher Katastrophe bewahrte; sei sie nun menschlicher, medizinischer oder betriebswirtschaftlicher Natur. Ohne Elke wird die Station nicht mehr dieselbe sein. SEITE 213

„Was soll das heißen, ich hab keine Orientierung?“, faucht sie. „Guck uns doch an! Du bist vierzig und hast außer einer Midlife-Crisis noch nichts Nennenswertes erreicht. Ich bin noch nicht mal dreißig, hab ohne Umwege studiert, promoviert und bin auf der Zielgeraden zur Fachärztin. Wer von uns beiden hat hier keinen Durchblick?“ SEITE 226

„(...) Wieso muss ich ständig als Supervisor herhalten und mir deinen Frust anhören? Muss das so? Wie viel Kollateralschaden muss man in Kauf nehmen auf dem Weg nach oben? Vielleicht solltest du zwischendurch mal anhalten und dich fragen, ob du wirklich Ärztin werden wolltest, und vor allem: warum?“SEITE 226

Der Regen hat der sonst staubgrauen Landschaft ihre Farbe zurückgegeben. In satten Rot- und Brauntönen strecken sich vor ihnen Felder aus und verlieren sich in der Ferne in blauem Dunst. Olivenhaine glänzen silbern, Kiefern setzen dunkelgrüne Akzente. SEITE 230

Er horcht in sich hinein. Da ist immer noch die Stille, die er sich von der Finca mitgenommen hat. Sie hat sich fest in ihm verankert. SEITE 245

Suarez verbirgt stöhnend sein Gesicht in den Händen und brabbelt etwas, aus dem zu entnehmen ist, dass er auch an dieser Stelle Handlungsbedarf sieht. Er verdonnert Ansgar zum
Nachsitzen. Degustation der Genossenschaftsweine. Gleich nach dem Essen. SEITE 272

„In diesem Fall geht es nicht um Erfahrung und Kenntnis, sondern um den Mut, eine eigene Entscheidung zu treffen. Auch wenn sie der Meinung des Vorgesetzten zuwiderläuft. In meinem Beruf geht es um Menschen, Gernot.“SEITE 278

Die dienstliche Zurechtweisung dringt in das eine Ohr und fliegt zum anderen wieder hinaus, ohne zwischendurch auf Gehör zu treffen. SEITE 281

Das Stationseinerlei ödet sie an. Das tägliche Gezänk mit den Schwestern zermürbt, und es kostet Kraft und Nerven, auf die sich ständig wiederholenden Klagen der Patienten gleichbleibend freundlich zu reagieren. SEITE 292

„Du bist taff. Das mag ich an dir.“ „Taff? Findest du?“ Babs probiert das Adjektiv an wie ein
Puzzleteil, findet jedoch keine passende Stelle dafür. SEITE 310

Seine Angriffshaltung und sein wild entschlossenes Aussehen stehen in hartem Kontrast zu seinem nackten Po, der aus dem im Rücken offenen Krankenhaushemdchen hervorblitzt. Wenn die Schwestern versuchen, beruhigend auf ihn einzureden, beschimpft er sie lautstark. Er hat sich sämtliche Kabel und Katheter herausgezogen und blutet aus mehreren Stellen. SEITE 318

Ihre Hände umklammern das Lenkrad, bis dass die Knöchel weiß hervortreten. Der rechte Fuß steht schwer auf dem Gaspedal. Die blauen Schilder am Fahrbahnrand huschen nur so vorbei. Wer vor ihr hertrödelt, wird mit dem links gesetzten Blinker beiseite gefegt. Der Motor heult, der Fahrtwind rauscht um die Karosserie. SEITE 331

Die Frage reißt Babs’ Gedanken jäh aus der Schublade, und heraus aus diesem Zimmer, in dem ein winziger, ganz feiner Geruch liegt, der ihre Sehnsüchte schürt. SEITE 342

Sonnenlicht rieselt durch die geschlossenen Fensterläden und breitet sich in langen, hellen Strahlen im Zimmer aus. Von draußen hört man geschäftigen Baulärm. SEITE 361

„Du hast mich drei Jahre lang ausgebremst. Drei verschwendete Jahre! Ich war es leid, dein ewiges ‚in aller Ruhe’ und ‚eins nach dem anderen’!“, schreit sie ihn an. „Nachdem du erst mal weg warst, habe ich Gas gegeben. SEITE 402


  INFO zum BUCH

EAN                           9783939832553
ISBN                     978-3-939832-55-3

Bestellnummer bei KUUUK      832553
 

Am 1. Februar 2013 erschienen

 

Bestellnummer:  832553 für das Buch IN DER FLUCHT




 

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