K | U | U | U | K  

                           

                                                Kunst             und             Kultur          DER  VERLAG  mit  3  U 

                                        HOME           KUNST | KULTUR | SPRACHE | LITERATUR | LEXIKA | SACH- UND FACHBUCH |


PRESSEBERICHTE und ANDERE INFORMATIONEN
über den KUUUK-VERLAG bzw.
KUUUK-Bücher
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
siehe auch: www.kuuuk.com/presseerklaerungen.htm


Artikel vom 24.12.2008

Publikum regt Lesung an

Malchin (AK/Pm). Viel Spaß hatten Kunden der Buchhandlung Steffen bei einer Signierstunde in Teterow und Malchin. Die Buchhandlung lud am Sonnabend in beiden Städten den Autor Maik Torfstecher in die Geschäfte ein. Maik Torfstecher hatte unter dem Pseudonym Otto von Gehr das BuchWelle der Angsterfolgreich auf den Markt gebracht. „Es hat sich zu einem echten Renner entwickelt“, freut sich Cornelia Steffen. Es sei schön zu sehen, dass sich auch literarisch etwas in der Region entwickelt und ein Malchiner so erfolgreich als Autor auftritt. So fand manch persönlicher Satz den Weg ins Buch und wer wollte, erfuhr im Gespräch mit dem Autor nebenbei noch viel Persönliches. Im Frühjahr will Cornelia Steffen dann in Malchin eine Lesung gemeinsam gestalten, da es bereits viele Nachfragen zu einem solchem Abend gab. Nebenbei erfuhr das Publikum noch von einem anderen jungen Mann, dass er ebenfalls an eigenen Geschichten schreibt.
www.anzeigenkurier.de 

2.12.2008

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2008/12/2/news-95427689/detail.html

Der Tod lauert in der Tiefgarage



Wattenscheid, 02.12.2008, Von Bernd Nickel

Claudia Vieregge lässt entscheidende Passagen ihres Krimis in ihrer Geburtsstadt Wattenscheid spielen.

Ortskundige Leser dürften ihre Freude an dem Debut-Roman der Finanzbeamtin haben


Claudia Vieregge vor der Tiefgarage an der Propst-Hellmich-Promenade. Sollte die Titel-Figur ihres Romans "Aglaia muss sterben" hier wirklich ermordet worden sein? Bei der Lektüre des Krimis stoßen Wattenscheider oft auf Vertrautes.
Claudia Vieregge vor der Tiefgarage an der Propst-Hellmich-Promenade. Sollte die Titel-Figur ihres Romans "Aglaia muss sterben" hier wirklich ermordet worden sein? Bei der Lektüre des Krimis stoßen Wattenscheider oft auf Vertrautes. Foto: M. Schumacher, pi (Mathias Schumacher)
Foto: M. Schumacher, pi



Die Autorin Claudia Vieregge hat etwas mit der Protagonistin ihres Romans, Melanie, gemeinsam: Sie kehrt sie in ihre alte Heimatstadt Wattenscheid zurück. Grund ist gewaltsame Tod einer jungen Frau. Aber während Melanie in die Hellwegstadt zurückkehrt, weil der Pistolenschuss der Jugendfreundin Kirsten vom Leben zum Tode beförderte, in ihrer Welt real ist, spielt sich das Drama Claudias in der fiktiven Welt ihrer Fantasie ab. Und ihre Reise von Schwerte nach Wattenscheid dient deshalb auch nicht der Mördersuche, sondern dem Besuch in der WAZ-Redaktion, die sie zu einem Gespräch über "Aglaia muss sterben", ihrem Debut-Krimi eingeladen hat.

"Ich bin hier 1968 geboren. Meine Eltern lebten in Höntrop", sagt Claudia Vieregge, die ihre Schulfreunde von der Grundschule Preins Feld und später von der Hellweg Schule unter ihrem Mädchennamen Claudia Tönges in Erinnerung haben dürften.

Nach dem Gymnasium wechselte sie an die Kaufmännischen und entschloss sich, Finanzwirtin zu werden. "Ich arbeite heute in Teilzeit beim Finanzamt in Dortmund-Hörde", erzählt die Mutter von Matthias und Moritz. Nun hat die Sprache in amtlichen Schreiben der Finanzbehörde etwa so viel mit Literatur zu tun wie Maschinenfett mit selbstgemachter Erdbeermarmelade - "Ich liebe meine Arbeit im Amt und ebenso meine Schreiberei. Für mich ist das literarische Schreiben ein herrlicher Ausgleich zum Arbeitsalltag". 2004 entdeckte Claudia Vieregge ihre schriftstellerische Lust und Begabung. Eine Tageszeitung hatte die Leser eingeladen, selbst die Handlung eines Romans zu gestalten. Die Finanzbeamtin machte mit und fand Spaß am Schreiben. Es folgten VHS-Kurse, die Mitgliedschaft in der Autorengemeinschaft "Espressivo" und Kurzgeschichten-Beiträge zu Anthologien.

Auch die Grundidee zum aktuellen Roman entsprang einer Kurzgeschichte. "Freischwimmen" hatte Claudia Vieregge sie genannt.

Dem Wattenscheider Krimifreund, dürfte das Eintauchen in die Fiktion von "Aglaia muss sterben" besonders leicht fallen, spielen sich doch entscheidende Passagen der Handlung in Old Wattsche ab. Melanies Schulfreundin Kirsten, identisch mit der Titelfigur Aglaia, stirbt in einer Tiefgarage in der Nähe der Oststraße, ihre Leiche wird wenig später in einer Wohnung unweit des Saarlandbrunnens gefunden und auch im weiteren Verlauf der erstaunlichen Handlung trifft der Wattenscheider Krimi-Freund immer wieder auf Vertrautes.

Dabei legt Claudia Vieregge Wert darauf, dass ihr Debut-Roman nicht allein ein Krimi ist. "Ich denke, kriminaler Roman ist eine gute Bezeichnung, denn es geht nicht allein um Verbrechen und Mördersuche, sondern ich habe versucht, meine Beobachtungen jener speziellen Konkurrenz, die oft unter Frauen herrscht, Raum zu geben."

Das im KUUUK-Verlag erschienene Buch hat 225 Seiten und kostet 12 Euro.


http://www.kuuuk.com/claudia_vieregge_aglaia_muss_sterben.htm

http://www.amazon.de/Aglaia-muss-sterben-Kriminaler-Roman/dp/393983209X/


http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wattenscheid/2008/12/2/news-95320070/detail.html

Ein kriminaler Roman

Die Handlung von Claudia Vieregges Werk spielt in Wattenscheid

 Wattenscheid, 02.12.2008, Bernd Nickel


Die Autorin Claudia Vieregge hat einiges mit der Protagonistin ihres Romans, Melanie, gemeinsam: Mit einem festen Ziel kehrt sie in ihre alte Heimatstadt Wattenscheid zurück.

Der Grund dafür ist der gewaltsame Tod einer jungen Frau, der sie nahe steht. Aber während Melanie in die Hellwegstadt zurückkehrt, weil ein Pistolenschuss ihre Jugendfreundin Kirsten vom Leben zum Tode beförderte, spielt sich das Drama Claudias in der fiktiven Welt ihrer Fantasie ab. Dank des Kuuuk-Verlages, in dem der Krimi „Aglaia muss sterben” erschienen ist, hat der geneigte Leser Gelegenheit daran teilzuhaben. Und dem Wattenscheider Krimifreund, dürfte das Eintauchen in die Fiktion besonders leicht fallen, spielen sich doch entscheidende Passagen der Handlung in Old Wattsche ab.

Der „kriminale Roman” der gebürtigen Wattenscheiderin, die im Hauptberuf Finanzbeamtin ist, hat 225 Seiten und kostet 12 Euro.

--------------artikel "zwei kreative arbeiten zusammen für erstlingswerk"-----------------------
ruhr-nachrichten 27.11.2008 zu AGLAIA MUSS STERBEN       artikel zu "aglaia muss sterben" 29.11.200829.11.2008


25.11.2008

AGLAIA ist auch zu finden beim SYNDIKAT, dem Zusammenschlus der Krimischreibenden

.... und damit auch DER Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur

Im SYNDIKAT sind inzwischen über 500 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, darunter u.a. Andrea Maria Schenkel, Gisbert Haefs, Sebastian Fitzek, Ingrid Noll, Jacques Berndorf, Bernhard Schlink, Friedrich Ani und Ulrich Wickert. Sprecher und Sprecherinnen sind im November 2008 Angela Eßer,  Jürgen Kehrer, Andreas Izquierdo.

Und zwar hier:

http://das-syndikat.com/?p=3108

Artikel vom 20.11.2008

Der Buchtipp im Anzeigenkurier
„Welle der Angst“ zeichnet Flucht nach

Teterow (AK/openPR). In einem neuen Buch des KUUUK-Verlages, welches am 13. August erschienen ist, wird eine ganz eigene Fluchtgeschichte beschrieben.

1988, ein Jahr vor dem Zusammenbruch der DDR, macht sich jemand auf: Er flieht – und zwar von Schildow nach Berlin (West).
In dem sowohl streng autobiographischen als auch literarischen Bericht einer Flucht findet sich der Leser da wieder, wo tausende von Mutigen sich fanden: Im Todesstreifen. „Hauptsache ,rübermachen‘!“ – Das war die Devise.

Otto von Gehr beschreibt, wie er als junger Mann – in einer fast schon spontan zu nennenden Wahnsinnsaktion – der DDR den Rücken kehren wollte und sich unter den allergrößten Gefahren letztendlich glücklich nach West-Berlin rettet. In seine dramatische Schilderung sind (auf dem Weg der Rückblende) wichtige atmosphärische Details über den Alltag der DDR eingeflossen, so dass das Buch sowohl eine aufregende und zudem wahre Geschichte der Flucht enthält, als auch das alltägliche Leben der DDR widerspiegelt, wie es viele in diesem Bericht auch wiedererkennen werden.

Wäre Otto von Gehr diese Flucht nicht geglückt, würden man dieses Buch heute nicht in Händen halten. Seine authentische Geschichte bewegt – übrigens auch diejenigen, die vielleicht eine relativ sorgenfreie Jugend im Westen genießen durften. Vielleicht war der überaus gefährliche Verlauf dieser Flucht auch ein wesentlicher Grundstein für sein heutiges erfolgreiches Leben.
Otto von Gehr wurde in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Neben einer klassischen Berufsausbildung beschäftigte er sich früh mit Judo und diversen Kampfsportarten. Nach seiner Flucht via Berlin (West) ist er wieder in seine Heimatregion zurückgekehrt. Heute ist er vielfältig aktiv, sowohl im Sport als auch in der Gewaltprävention. Unternehmerisch betreibt er zudem einige interessante Projekte. „Die Welle der Angst“ ist sein erstes Buch.

Otto von Gehr: „Die Welle der Angst – Meine Flucht aus der DDR“, KUUUK Verlag, Königswinter,
ISBN 978-3-939832- 07-2.www.kuuuk.com

© Anzeigenkurier.de am 22.11.2008





OSTSEE_ZEITUNG

Mittwoch, 27. August 2008  |  Kühlungsborn und Rerik

Erinnerungen wurden wieder lebendig

Vor 20 Jahren glückte Otto von Gehr eine dramatische Flucht aus der DDR. Jetzt hat der Neu-Kühlungsborner die Geschichte aufgeschrieben.

Kühlungsborn Die Leistungen im Sport waren herausragend, die Noten in der Schule stimmten. Trotzdem platzte der Traum vom Sportstudium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) in Leipzig wie eine Seifenblase: Die Bewerbung zum Studium wurde abgelehnt, ohne Angabe von Gründen.

Beim damals 19-jährigen Judoka Otto von Gehr brannten die Sicherungen durch. Weg! Bloß raus aus der DDR! 1988, ein Jahr vor dem Zusammenbruch und der Wende, kehrte er gemeinsam mit einem Freund dem Arbeiter- und Bauernstaat den Rücken, überwand die Berliner Mauer dort, wo es sie für ein paar hundert Meter nicht gab: Schildow auf DDR-Seite und Westberlin waren dort durch eine Sumpflandschaft und das Tegeler Fließ getrennt. Jemand, der sich dort auskannte und durchtrainiert war, hatte an dieser Stelle eine Chance. Die beiden jungen Leute begaben sich in Lebensgefahr, hatten Todesangst, wurden fast erschossen – kamen aber durch.

In dem sowohl streng autobiographischen als auch literarischen Bericht seiner Flucht beschreibt Otto von Gehr, wie er als junger Mann – in einer fast schon spontan zu nennenden Wahnsinnsaktion – die DDR verließ, um im Westen Deutschlands ein neues Leben zu beginnen. In seine dramatische Schilderung sind – auf dem Weg der Rückblende – wichtige atmosphärische Details über den Alltag in der DDR eingeflossen, sodass das Buch sowohl eine aufregende und zudem wahre Geschichte einer Flucht enthält als auch das alltägliche Leben der DDR widerspiegelt, wie es viele aus eigener Erfahrung wiedererkennen werden.

„Die Welle der Angst. Meine Flucht aus der DDR“ – so heißt das Buch von Otto von Gehr, das vor zwei Wochen im Kuuuk-Verlag in Königswinter bei Bonn erschien. Die OZ traf den Autor vor ein paar Tagen im Kühlungsborner Hafen. Was unkompliziert war, denn der heute 40-Jährige lebt seit gut einem Jahr im Ostseebad, fand hier eine neue Lebenspartnerin und ein neues Zuhause.

„Hallo, ich bin Maik Torfstecher“, stellte er sich vor und berichtete, dass Otto von Gehr ein Pseudonym ist, eine Verbeugung vor seinem Großvater. Und beim näheren Kennenlernen stellte sich schnell heraus: Der Mann ist genauso interessant wie die dramatische Fluchtgeschichte aus seiner Jugend. Mindestens.

Der Judoka wandte sich nach seiner Flucht aus der DDR auch anderen Kampfsportarten wie Jiu-Jitsu und Sambo zu. Im Sambo brachte er es 2003 sogar zu einem dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Nizza. „Sambo ist eine russisch-sowjetische Kampfsportart, die neben eigenen auch Elemente aus dem Boxen, Karate, Jiu-Jitsu und Judo enthält“, erklärt Maik Torfstecher.

Er wurde Kampfsportlehrer, absolvierte sozialpädagogische Weiterbildungen. Was ihn schließlich für seine heutige Tätigkeit qualifizierte: Torfstecher ist – schwerpunktmäßig in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – in Schulen und Jugendeinrichtungen als Gewaltpräventions-Trainer und Lehrer in Anti-Aggressionstechniken unterwegs. Und gut im Geschäft, wie er sagt (Kontakt: ☎ 0172/30 20 814).

„Eltern, die durch die Extreme – entweder den stressigen Job oder das Hartz IV-Elend – überfordert und abgestumpft sind, keinen Nerv mehr für die Kinder haben. Kids, die unter Reizüberflutung oder Vernachlässigung leiden: Das ist der Nährboden von Aggression und Gewalt schon unter den Jüngsten“, weiß er.

Das Buch ist auch ____________ zu danken. „Ich hatte 2003 ein paar Seiten geschrieben. _______ las sie und drang förmlich darauf, dass ich die Geschichte zu Ende schreibe.“ Woran sie recht tat, denn „Die Welle der Angst“ ist ein spannendes Buch geworden.

Info: Otto von Gehr, Die Welle der Angst, Kuuuk-Verlag, ISBN 978-3-939832-07-2, 12 Euro, zu haben auch in den Kühlungsborner Buchhandlungen Neumeister.

LUTZ WERNER

http://www.kuuuk.com/otto_von_gehr_die_welle_der_angst.htm

http://www.amazon.de/Die-Welle-Angst-Meine-Flucht/dp/3939832073/

HITLISTE BESTENLISTE Die regionalen Bestseller in den Bereichen Belletristik und Sachbuch.
Vom 5.9.2008, NORDKURIER - Platz 5 für WELLE DER ANGST bei BELLETRISTIK
"Teterower Zeitung" zu OTTO VON GEHR
"DIE WELLE DER ANGST" vom 16.8.2008



Nordkurier,  22.8.2008
>> Malchiner beschreibt "Welle der Angst" <<





| KUUUK Verlag und Medien Klaus Jans |
 | Cäsariusstr. 91 A | 53639 Königswinter bei Bonn|
 | TEL 02223-903400 |  +49-2223-903400 |
| FAX 03212-1114449 |  +49-3212-1114449 |

VERLAGS-KENN-NUMMER BEI DER ISBN-Agentur

(ISBN = Internationale Standard Buchnummer)

978-3-939832

Steuernummer Finanzamt St. Augustin 222/5197/1744

KUUUK   mit    3 U

(ISBN = Internationale Standard Buchnummer)

KUUUK    mit   3 U
info@kuuuk.com


| HOME = zurück zur Leitseite | 

| LESUNGEN UND TERMINE | 

| NEUES UND ALTES

| NETWORK |

| ÜBERSICHT |

| HAFTUNGSAUSSCHLUSS

| IMPRESSUM |

| URHEBERRECHT

| KONTAKT |

| PRESSERKLÄRUNGEN | 

| PRESSEBERICHTE | 

| SITEMAP

| WEGESKIZZE  |

| AGB | 

|GESAMTVERZEICHNIS

| DEUTSCH SO EINFACH | 

| Reihe LITKUSS |

| DEUTSCH SO EINFACH - HÖREN ...

| Franz KAFKA: HUNGERKÜNSTLER

| Klausens: NUR-ZUM-SCHLAFEN-CD | 

| Ruth JUSTEN: WER IST PETER SILIE? | 

| Matthias HÖLTJE: ZEITENTEMPEL| 

| Klaus Ist-Klausens: WORTBRUCH ALS WORTBUCH | 

| Lotte MOHN-WALDMANN: HALLO HAPPINESS |

| Otto VON GEHR: DIE WELLE DER ANGST | 

| Alena LOVISHA: HERZ DER UNSICHTBAREN TRÄNEN | 

| Claudia VIEREGGE: AGLAIA MUSS STERBEN | 

| espressivo: HERZKLOPFEN UND ANDERE LEBENSZEICHEN | 

 

 

HOME             | KUNST | KULTUR | SPRACHE |

LITERATUR  | LEXIKA | SACH- UND FACHBUCH

 K | U | U | U | K  

    Kunst                    und                    Kultur    

 

  DER  VERLAG  mit  3  U