kuuuk_logo_mundaugeLIEFERBAR | Buch | Manfred Haferburg | Wohn-Haft | Roman | Vorwort Wolf Biermann | ISBN 978-3-939832-59-1
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Manfred Haferburg 

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Wohn-Haft
          
Roman                       Mit einem Vorwort von Wolf Biermann

Roman über das Leben und Aufbegehren in der DDR.

In der DDR. Greifswald. Schichtarbeit im Kernkraftwerk. Lubmin. Schichtleiter. Mühsamste Hausrenovierung. Das Segelboot als kleine Flucht. Nicht Mitglied in der SED. Ein stets schwieriger Alltag.

Der Protagonist im Roman „WOHN-HAFT“ ist ein leitender Ingenieur im größten Atomkraftwerk der DDR. Als Oberschichtleiter ist er für viele Kollegen im Kraftwerk verantwortlich. Er kämpft mit den Unzulänglichkeiten der Kraftwerkstechnik aus UdSSR-Import und mit der Ineffizienz der ostdeutschen Einheitspartei-Arbeitswelt.

Erstmals dargestellt wird in diesem Roman die beeindruckende Innenansicht eines DDR-Atomkraftwerkes, der normale Alltag in einer außergewöhnlichen Arbeitswelt.

Die Stasi will an ihn ran. Und dann: Manni, die Hauptfigur, rebelliert, sagt "Nein". Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System.

Die Geschichte bietet Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre „Systeme“, wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen.


Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass.

Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur begehrt auf.

Die Leser/-innen erleiden alles mit. Das Buch erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten – am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur.

AUSZUG AUS DEM VORWORT VON WOLF BIERMANN:

>>Mir gefällt, daß der Haferburg in seinem Motto schreibt: „Für alle  diejenigen,  die  trotz  ihrer  Angst  ...“  Das  ist  ein  tapferes Bekenntnis zur Angst auch der Mutigen, zur Furcht der Widersacher, zum Zittern der Rebellen und zum Recht auch der Freiheitskämpfer auf Feigheit.
    Dieses Dilemma ist jeden Tag neu zu lösen: Wer hat wen? Habe ich die Angst, oder hat die Angst mich!  Und genau davon erzählt dieses Buch: vom Mut eines widerspenstigen Angsthasen, eines halb  angepaßten  Rebellen,  eines  wunderbar  unzuverlässigen Freigeistes,  eines  Ingenieurs im  größten  Atomkraftwerk,  im Prestige-AKW der DDR,  in Lubmin bei Greifswald.<<

WOLF BIERMANN WIDMET DIESEM HAFERBURG-BUCH IM VORWORT SEIN 1965 ENTSTANDENES GEDICHT:

Hier ist nichts gelogen
Nichts grad gebogen
Hier wird nichts kaschiert
Und blank poliert
Hier ist das Leben krass und klar
Verrückt und wahr
                 ... verrückt und wahr !

 

Manfred Haferburg, wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.

Manfred Haferburg ist registrierter Zeitzeuge für die "Stiftung Aufarbeitung" [LINK] im "Koordinierenden Zeitzeugenbüro", c/o Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
 

 INFO zum BUCH


EAN                           9783939832591
ISBN                     978-3-939832-59-1

Bestellnummer bei KUUUK      832591
 

Papierbuch am 5. September 2013 erschienen. (Das zusätzliche E-BOOK ist am 3.10.2013 erschienen.)


524 Seiten, Hardcover Leinen mit extra Papierschutzumschlag, ca. 4,15 cm dick, 792 g schwer,

circa 21,6 cm hoch und 15,5 cm breit

 

Bestellnummer:  832591 für das Buch WOHN-HAFT

Preis   [D] € 32,00   [A] € 32,90


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QUELLE: DIE ACHSE DES GUTEN  LINK
                    Auch erschienen bei DIE FREIE WELT LINK

REZENSION des Manfred-Haferburg-Buches WOHN-HAFT durch Vera Lengsfeld | seit 20.9.2013 steht der Beitrag dort | auf der Internet-Seite "Die Achse des Guten".

Lengsfeld schreibt u.a.: >>Der heute in Paris lebende Autor beschreibt sein Leben in der DDR. Das Leben eines Menschen, der sich anpassen, Karriere machen und ein bisschen genießen will. Wenn man aber ein wenig Eigenwilligkeit bewahrte, wie Manni Gerstenschloss, Haferburgs Hauptheld und Alter Ego, gerät man in Kollision.<<

>>Das Buch von Haferburg ist ein wichtiges Zeugnis dafür, wie es in der DDR wirklich war und damit ein unverzichtbarer Beitrag gegen die „Es war nicht alles schlecht“- Propaganda der SED-Linken.<<

Information: DIE ACHSE DES GUTEN "ist ein Zusammenschluss von Journalisten und Schriftstellern. Ihr Weblog ist seit dem 6. September 2004 online, zählt zu den meist besuchten Deutschlands und ist für viele Leser zu einem Leitmedium für politische Analyse und Kritik geworden. DIE ACHSE DES GUTEN bietet Raum für unabhängiges Denken. Ihre Autorinnen und Autoren lieben die Freiheit und schätzen die Werte der Aufklärung. Sie versuchen populären Mythen auf den Grund zu gehen, und sind skeptisch gegenüber Ideologien. Die Themen des Weblogs reichen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bis zu Populärkultur, Reiseberichten und den Abenteuern des Alltags."

Information: DIE FREIE WELT "will dazu beitragen, den Erneuerungsprozess in dieser Aufbruchszeit, in der Überholtes durch Neues ersetzt wird, den Erneuerungskräften und Bewegungen aus der Zivilgesellschaft den Weg zu öffnen und eine Bühne zu bieten, so dass sie an der Gestaltung von Antworten und Lösungen aktiv mitwirken können.  Unsere Leitlinien sind die Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats und der Gewaltenteilung, der Sozialen Marktwirtschaft im Geiste Ludwig Erhards und das Menschenbild der jüdisch-christlichen Tradition in seiner historischen Vielfalt, sowie der Schutz der Bürgerrechte."

Backcover plus eine "Klappe" des Schutzumschlages zu Wohn-Haft
 





ZITATE aus dem Roman "Wohn-Haft" von Manfred Haferburg. Die Hauptfigur Manni wird in der Operativen Personenkontrolle (OPK) von der Stasi als "Silo" bezeichnet :


So, Silo wird unschädlich gemacht. Die Großfresse wird ihren Job in jedem Fall verlieren und für die Verweigerung der Zusammenarbeit mit uns ein bisschen gepiesackt. Aber der Mensch, unser Mensch Manni Gerstenschloss bekommt damit auch die Chance, sich in der sozialistischen Gesellschaft zu bewähren! SEITE 19

Bei der Kontaktaufnahme zeigte der Kandidat eine ablehnende Haltung. Der Kandidat dekonspirierte sich nach dem Kontaktgespräch gegenüber einem anderen IM der KD Greifswald. Inoffiziell wurde bekannt, dass der Kandidat eine negative politische Einstellung besitzt. Als feindlich negatives Element wird er weiter in einer OPK (operativen Personenkontrolle) bearbeitet. SEITE 22

Jetzt wirst du von der FDJ-Kontrollkommission abgesetzt. Wegen Vernachlässigung des vorgegebenen Themenplans des FDJ-Studienjahrs, dass du es nur weißt. Von wegen zur Negermusik tanzen statt Marx zu diskutieren! Damit ist jetzt Schluss. Und nun ab, zum Friseur. Und wage es nicht, mit Haaren über den Ohren zurückzukommen. SEITE 47

Endlich  erreicht  er  den  überdachten  Amtsplatz  der  Grenzkontrollstelle,  die  „Staatsgrenze  der  DDR  zur  Bundesrepublik  Deutschland“.  Die  Grenzer  kontrollieren  den  Kofferraum, schauen mit einem Spiegel unter sein Auto und verlangen auch die Öffnung der Motorhaube. Martin erhält mehrere Stempel in seinen Pass und auf seine Reisedokumente. Ein Offizier sagt ihm, dass er sich in Berlin umgehend beim Abschnittsbevollmächtigten der Polizei zu melden hat. Leider kann der  Offizier ihm nicht erklären,  was  ein  Abschnittsbevollmächtigter  der  Volkspolizei ist, schon gar nicht in Englisch. Er wird unwirsch und sein Ton wird eher drohend, so dass Martin keine weiteren Fragen stellt. SEITE 81

Leutnant Haukel ist sehr zufrieden. Er sieht sich schon mit den Pickeln der Würde eines Oberleutnants des Ministeriums für Staatssicherheit auf den Schulterklappen seiner  Paradeuniform geschmückt. Es läuft einfach super gut für ihn. „Fliege“ und die Berliner Aufdampfer haben ganze Arbeit geleistet und das komplette Beweismaterial für die Tatbestände „Geplante Republikflucht“ und „Krimineller Menschenhandel in schwerem Fall“ schwarz auf weiß auf den Tisch gelegt. SEITE 120

Plötzlich quakt mein Handsprechfunkgerät, ein eckiger Kasten, den ich an einem Riemen über die Schulter trage. Roland Patsch,  der  Dispatcher  meldet  sich.  Er  ist  eine  Art  Assistent des Oberschichtleiters. Seine Stimme klingt aufgeregt. Manni, geh schnell zum Raum E 308, ich glaube wir haben einen Unfall. An zischenden Rohrleitungen und dröhnenden Pumpen vorbei renne ich zu dem Raum für elektrische 6000-Volt-Schalter. Die Schicht  führt  hier  heute  Nacht  ein  umfangreiches  Schaltprogramm durch, der E-Meister Klaus Wolfert ist damit beauftragt. Mit 6000 Volt ist nicht zu spaßen. Ich habe mir das Schaltprogramm selbst angesehen, 42 Punkte hatte die Checkliste. Die Tür zum E 308 steht offen. Es riecht verbrannt. Zwischen den Reihen der Schaltschränke, die aussehen wie Blech-Spinde eines Umkleideraums, kniet der Schichtleiter der Elektriker und hält ein ächzendes Bündel Mensch fest. Es riecht nach verbranntem Fleisch. SEITE 148

Der Elektroingenieur belehrt mich wichtigtuerisch, dass ein Schaltfehlerschutz für Hochspannungs-Zellen nur nach deutscher Industrienorm DIN vorgeschrieben ist. Unsere Anlage aber ist nach sowjetischer Norm GOST gebaut. Und die sieht für 6-Kilovolt-Zellen keinen Schaltfehlerschutz vor. Er verkneift sich auch die Bemerkung nicht, dass ich als Oberschichtleiter eigentlich solche Sachen wissen müsste. Wusste ich aber nicht. SEITE 150/151


Donalke  schwitzt  heftig  und  ist  verunsichert.  Haukel  fährt in nunmehr leutseligem Ton fort. Der Genosse Rasche findet die richtigen IM. Alles gute Leute, mit festem Klassenstandpunkt, die wertvolle Informationen über diesen volkswirtschaftlich wichtigen Bereich  liefern.  In  deinem  Produktionsbereich  haben  wir  ernste Informationsdefizite, Genosse. Ernsthaft gefährdende Defizite! In der C-Schicht sind von 150 Leuten nur acht in der Partei! Davon wurden im letzten halben Jahr zwei aus der Parteiorganisation ausgeschlossen, weil sie straffällig wurden. Einer hat Elektronikteile aus der Strahlenschutzwerkstatt geklaut, der andere Uhren aus den Spinden  seiner  Kollegen!  Sie  werden  demnächst  verurteilt.  Wir haben in der C-Schicht ganze zwölf Informanten, keinen einzigen im  Bereich  der  Schichtführung.  Die  Schichtführung  im  größten Kernkraftwerk unserer Republik ist ein äußerst sensibler Bereich, Genosse Leutnant! Da dürfen wir nicht die Zügel schleifen lassen. SEITE 188

Allerdings  ist  die  politische  Einstellung des  Manni Gerstenschloss  zu  unserem  Staat sehr  negativ.  Das äußert  sich  in  sehr  drastischen,  krassen Redewendungen,  z.B.  jedes zweite Schimpfwort, vielleicht soll es ja ein Scherz  sein,  ist  dann  „Du  Russe“  oder ähnliches. Es gibt eigentlich nichts im Staat, was er akzeptiert. Er schimpft und hetzt und wettert  gegen alles.  Das  ist  sehr  erstaunlich, nach  meiner Meinung, da  er  ja  aus  (ich  will nicht sagen ärmlichen, aber aus) sehr kleinen gesellschaftlichen Verhältnissen kommt – sein Vater ist Invalidenrentner und seine Mutter ist irgendwie  Wirtschaftshilfe  oder  so  in  dieser Art, so dass er sich in einer anderen Gesellschaft  niemals  eine  solche  Ausbildung  hätte leisten können.
(AUS EINEM IM-ÜBERWACHUNGSBERICHT)
SEITE 202, 203

Ich gehe auf die herrschaftliche Tür des Büros der Stadträtin zu und öffne sie, ohne mich um das Gezeter der Sekretärin zu kümmern. Die  Genossin  Stadträtin  sitzt  an  einem  prächtigen Schreibtisch, der mindestens einhundert Jahre alt ist und blättert im „Neuen Deutschland“. Vor ihr steht eine halb ausgetrunkene Tasse Kaffee und sie hält eine rauchende Zigarette in der Hand. Völlig verblüfft über die unerwartete Störung starrt sie mich mit offenem Mund an. Ich ziehe die Bürotür vor der Nase der keifenden Sekretärin zu und erkläre der Stadträtin etwas atemlos mein Anliegen. Zu oft bin ich von ihren Mitarbeitern abgewimmelt worden, als das ich mich heute wieder unverrichteter Dinge würde wegschicken lassen. Nach ein paar Sätzen von mir hat die Genossin ihre Fassung wiedergewonnen und faucht mich an, Wie können Sie es wagen, hier derart einzudringen. Machen Sie, dass Sie hier rauskommen oder ich werde Sie von der Volkspolizei entfernen lassen! Nun fauche ich zurück. Ich habe begriffen, dass ich hier nichts ausrichten kann. Soll sich die Bonzin wenigstens richtig ärgern. SEITE 211, 212

Kropinski fühlt sich bestätigt. Hatte ich doch die richtige Nase, Erich. Das ist keine normale  Eingabe unserer Menschen, das ist Rebellion! Honecker nickt und liest weiter. Sie stehen immer noch in der geöffneten Tür des Einfamilienhauses. Der ordentlich gepflegt Garten ist nicht gerade ein Kleinod der Gartenarchitektur. SEITE 221

Die Merwenke beugt sich vor und zischt,
Genosse, willst du weiterhin behaupten, dass Teile unserer werktätigen Bevölkerung die sozialen Errungenschaften unseres Arbeiter- und Bauern-Staates missbrauchen? Worauf begründest du diese unsinnige Meinung? Hast du offizielle Zahlen, die das beweisen? Und wo bleibt dein Klassenstandpunkt? SEITE 225

Um 15:12 Uhr verlies „Silo“ das Wohnhaus wieder und begab sich zu seinem PKW. Nach dem er in diesen eingestiegen war, fuhr er zur Makarenkostraße und bog in Richtung Karl-Liebknecht-Ring ab. Zu diesem Zeitpunkt kam eine unbekannte männliche Person aus Richtung Ernst-Thälmann-Ring mit einem Fahrrad. Dieser unbekannten männlichen Person hupte und winkte „Silo“ zu. Nachdem die unbekannte männliche Person gehalten hatte, setzte sich „Silo“ auf den Beifahrersitz und sprach mit diesen ca. 2 min. Die Aktivität im Gespräch ging von „Silo“ aus. Nach der obengenannten Zeit trennten sich beide formlos und „Silo“ fuhr weiter in die genannte Richtung. Die unbekannte männliche Person begab sich in das Wohnhaus Makarenkostraße 34
(AUS EINEM STASI-ÜBERWACHUNGSBERICHT) SEITE 242

15. Tag für den 14.04.83 von 07.00 Uhr bis 20:30 Uhr Die Beobachtung von „Silo“ wurde zum obengenannten Zeitpunkt am Wohnhaus in Greifswald Wieck wieder aufgenommen. Der PKW befand sich an der gleichen Stelle wie am Vortag. Um 10:15 Uhr wurde ein Fenster in Richtung Dorfstraße geöffnet und Silo schaute für ca. 2 min aus diesem. Um 10:17 Uhr wurde das Fenster wieder geschlossen. Um 12:55 Uhr verließ „Silo“ das Wohnhaus und begab sich zum PKW. Er war bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke und Jeans. Bis um 13:15 Uhr putzte er die Scheiben seines PKW. Danach begab er sich zu den  Müllcontainern vor dem Wohnhaus und warf einen kleinen hellen Gegenstand hinein. Anschließend betrat er das Wohnhaus. Um 14:25 Uhr verließ er das Wohnhaus und begab sich wiederum zu den Müllcontainern.
(AUS EINEM STASIÜBERWACHUNGSBERICHT) SEITE 267

Onkel Burkhard, sage ich, du weißt genau, dass wir in der Falle sitzen. Wohn-Haft DDR, wir sind am Arsch. Wenn wir einen Antrag auf  Ausreise  stellen,  dann  schaufeln  wir  für  die  nächsten  zehn Jahre Braunkohle im Tagebau Bitterfeld. Unsere Töchter können bestenfalls an der Kasse der Kaufhalle arbeiten. Dazu fehlen mir Ausdauer und der Mut. Wenn wir über die Grenze abhauen, schießen sie uns wie Hasen ab oder sie fassen uns und wir verfaulen in Bautzen, heldenhaft. SEITE 274/275

Objektdienststelle Greifswald Greifswald, 15.09.83 Betr. Neuanwerbung von Informellen Mitarbeitern, Zur Sicherstellung der Aufdeckung feindlich negativer Aktivitäten beim Betrieb der Blöcke des    KKW    „Bruno Leuschner“    ist    die    Einflussnahme des Ministeriums für Staatssicherheit auf den Schichtbetrieb deutlich zu erhöhen. Unter den Neueinstellungen von Hochschulabsolventen für den Bereich Betrieb des KKW „Bruno Leuschner“ sind acht neue IM anzuwerben. (STASIDOKUMENT) SEITE 281

Livia ist anders. Sie zieht mich nicht nur durch ihre Schönheit, sondern eher durch ihren Intellekt an. Ich sehe ihr Gesicht und denke, Sie wird auch noch als alte Frau schön sein. Ich bin so in Gedanken, wieder ist mir ein Teil ihrer Erzählung entgangen. Ich reiße mich zusammen. SEITE 310

Die Zeit ist reif. Burkhard und ich sind wild entschlossen, „rüberzumachen“. Er plant seine Flucht mit dem Boot, es hat Jahre gedauert, die Segeltour nach Riga zu organisieren. Ich mache eigene Pläne mit Livias und Martins Hilfe. SEITE 326

Die ersten Kalaschnikow-Salven pfeifen um seine Ohren. Klaus rennt durch einen Kiefernwald. Er weiß, dass er schon in Bayern ist. Die kurzen, weißen Markierungspfähle der bundesdeutschen Grenze sind schon 150 Meter hinter ihm. Sie schießen jetzt gezielt auf ihn, die Kugeln zwitschern dicht an ihm vorbei, als er Haken schlägt, wie ein Hase. In einer Senke, im toten Winkel, lässt er sich außer Atem auf den Waldboden fallen. Der Teppich von Tannennadeln duftet, als er sein atemloses Gesicht hineindrückt. SEITE 358

Ich bin jetzt hier mit sechs tschechischen Kriminellen auf dieser winzigen Fläche zusammengepfercht. Dies ist mehr, als die meisten Menschen ertragen können. Es gibt ständig Aggressionen und Streit um einen Ecken-Sitzplatz auf dem Fußboden, um den  Schlafplatz  an  der  Stirnwand,  weg  vom  Kloakenloch,  um das Schnarchen, um das Essen, um einen Blick, einfach um alles. Es gibt hier nur eine Hierarchie – die der brutalen körperlichen Gewalt. SEITE 363

Trotzdem fange ich an, zu zittern. Ich höre die Schritte von mehreren Leuten und bekomme Panik. Ich höre ein doppeltes metallisches Klacken, wie eine Pistole, die durchgeladen wird. Das können die doch nicht machen!  Draußen bricht das Regime zusammen und hier drin soll ich vorher noch abgeknallt werden wie ein Stück Vieh? Gott im Himmel, bitte nicht das! Ich will doch noch Paris sehen. Ich zittere am ganzen Körper und habe furchtbare Angst, mir in die Hose zu pissen. SEITE 452

Sie haben wenig Geld. Die 340 Mark vom Sozialamt müssen jetzt für beide reichen. Manni ist unfähig oder zu ängstlich, sich das „Begrüßungsgeld“ zu holen. Er ist bei den Behörden noch nicht registriert und erhält demzufolge keine sozialen Zuwendungen. Livia schleppt ihn zum Arzt. Sein Blutbild ist eine Katastrophe. SEITE 482

Die Polizei wird im Dunkeln tappen. Es gibt weder ein Motiv, noch eine Tatwaffe, noch überhaupt irgendwelche Verdächtige für den Raubmord. Es bleibt der Greifswalder Kripo nichts weiter übrig, als den Fall auf den kleinen Stapel der unerledigten Raubdelikte mit schwerer Körperverletzung zu legen. SEITE 500

Bravo, Genossen Tschekisten – Gratulation, gute Arbeit! Es hat funktioniert. Ihr habt  meinen  Ruf  diskreditiert,  bis  am  Ende kein Hund  mehr  ein  Stück  Brot von  mir  nehmen  wollte.  Ihr habt mein Selbstvertrauen nachhaltig erschüttert und untergraben. SEITE 519




WEITERE PRESSETEXTE -- SIEHE AUCH:
PRESSEBERICHTE



Manfred Haferburg, 3. von links bzw. 2. von rechts, Bassist in der Band "Toccatos", worüber
in dem Roman "Wohn-Haft" auch berichtet wird. Siehe z.B. die Kapitel:


Oktober 1965, Oberschule „Geschwister Scholl“, Mücheln

Juli 1966, Volkshaus Mücheln

Juli 1966, Mücheln, Wohnung des Genossen Kramer

Juli 1966, Grosskayna, Tanzsaal „Zur Sonne“

September 1966, Oberschule „Geschwister Scholl“, Mücheln

Mai 1967, Kapitol Lichtspieltheater, Naumburg, Saale

 



QUELLE: Leipziger Volkszeitung, 11.11.2013

Absturz in den Stasi-Knast



Vor 50 Jahren rebellieren vier Jugendliche aus Mücheln gegen die staatliche Musik-Doktrin: Als Toccatos spielen die EOS-Schüler den „imperialistischen“ Beat. Ihr Bassist, Manfred Haferburg, macht in der DDR als Kerntechniker eine steile Karriere – die jedoch abrupt endet, als er sich SED und Stasi verweigert. Am Wochenende gab es ein Wiedersehen mit den alten Beat-Freunden.

Von Andreas Debski

Irgendwer hat an der Zeit gedreht. Unter den Blusen und Hemden zeichnen sich weiche Hüften ab, die Haare sind in sanften Naturtönen gefärbt oder werden in einem schlichten Grau ge- tragen. Aus den Schülern der ehemaligen Erweiterten Oberschule „Geschwister Scholl“ im sachsen- anhaltischen Mücheln (Saalekreis) sind Rentner geworden. Mittsechziger, die mit leuchtenden Augen von den Ausschweifungen ihrer Jugend erzählen. Es ist ein Treffen der besonderen Art, das im „Seeblick“ stattfindet: Fünf Jahrzehnte nach der Gründung laden die Toccatos zum Tanz ein – und die Fans von damals drängen sich in den bescheidenen Saal der Gartengaststätte.

Artikel bitte weiterlesen: in der >> LVZ, 11.11.2013, Seite 13


QUELLE: NORDKURIER, Papierausgabe vom 8.11.2013, Seite 3



Geehrt, gegängelt, eingesperrt:

Ein Greifswalder packt aus

Von Ralph Sommer

Greifswald/Paris

Vom geachteten Oberschichtleiter im Kernkraftwerk Lubmin zu einem der letzten Häftlinge im Stasi-Knast: Jetzt hat Manfred Haferburg einen Roman über seine Erlebnisse geschrieben.

Kräftiges Schneetreiben fegt um die Wohnblöcke des Greifswalder Plattenbaugebiets, als sich Manni Gerstenschloss am Abend des 31. Dezembers 1978 auf den Weg zum Dienst ins Kernkraftwerk macht. Während in den Wohnungen schon die Girlanden für die Silvesterfeiern aufgehängt werden, tritt der Oberschichtleiter mit seinen 156 Kollegen in Lubmin eine Schicht an, die zur Legende wird. 78 Stunden lang werden die Frauen und Männer die Stellung im eingeschneiten KKW halten, das im Katastrophenwinter als einziges Kraftwerk der DDR mit voller Leistung am Netz bleiben wird.

Bitte den gesamten Artikel im >>NORDKURIER nachlesen: Die Internetversion (7.11.) ist gekürzt: LINK zum NORDKURIER Internet


QUELLE: "DIE WELTWOCHE", 7.11.2013


Dort das komplette Interview mit dem KUUUK-Autor und Kernkraft-Sicherheitsexperten Manfred Haferburg

«Wir leben wie römische Cäsaren»

Manfred Haferburg reist als Experte für Kernkraftsicherheit um die Welt und kennt so viele ­Atomkraftwerke wie kaum ein anderer. Bis 1989 gehörte er der Leitung des grössten AKW der DDR an und fiel in Ungnade. Ein Gespräch über Energie, Wohlstand und Freiheit.

Von Michael Miersch

Herr Haferburg, Sie leben in Paris. Wenn Sie auf einer Party erzählen, welchen ­Beruf sie ausüben, wie reagieren die ­Leute?

DAS GANZE INTERVIEW: >>Weiterlesen in "DIE WELTWOCHE", Donnerstag, 7.11.2013, S. 46, 47





EAN                           9783939832591
ISBN                     978-3-939832-59-1

Bestellnummer bei KUUUK      832591
 

Papierbuch am 5. September 2013 erschienen. (E-BOOK ist am 3.10.2013 erschienen.)


524 Seiten, Hardcover Leinen mit extra Papierschutzumschlag, ca. 4,15 cm dick, 792 g schwer,

circa 21,6 cm hoch und 15,5 cm breit



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